Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftliche Bedenken zu kleinen Atomreaktoren in Essen
Essen () – RWE-Chef Markus Krebber hält Investitionen in kleine Atomreaktoren (SMR) derzeit für wirtschaftlich nicht vertretbar und dämpft Erwartungen an eine schnelle Lösung der Strommarktprobleme.
„Wir sind ein technologieoffenes Unternehmen und beobachten alle Technologien, auch SMRs“, sagte er dem Nachrichtenportal Politico. Ob und wann diese Technologie kommerziell ausgereift sein werde, könne heute noch niemand sagen. „Stand jetzt ist eine Investition für ein privatwirtschaftliches Unternehmen in SMRs nicht darstellbar.“
Die Technologie sei kommerziell noch nicht marktreif. Nach derzeitigem Stand gebe es keinen einzigen Zulieferer weltweit, der eine Bauzeit zusagen und zu fest vereinbarten Kosten anbieten würde, sagte der RWE-Chef. „So ein Investitionsrisiko sind wir als privates Unternehmen nicht bereit zu übernehmen.“ Überzogene Hoffnungen wies Krebber zurück: „SMRs sind definitiv nicht die Lösung, die über Nacht alle Probleme löst.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Atomkraftwerk (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- RWE-Chef Markus Krebber hält Investitionen in kleine Atomreaktoren (SMR) für wirtschaftlich nicht vertretbar.
- SMRs sind kommerziell noch nicht marktreif und es gibt keine verlässlichen Zulieferer.
- Krebber weist überzogene Hoffnungen auf SMRs als schnelle Lösung der Strommarktprobleme zurück.
Warum ist das wichtig?
- Investitionen in kleine Atomreaktoren (SMR) derzeit wirtschaftlich nicht vertretbar
- Keine marktreife Technologie und hohe Investitionsrisiken für Unternehmen
- Überzogene Hoffnungen auf schnelle Lösungen der Strommarktprobleme sind unrealistisch
Wer ist betroffen?
- RWE-Chef Markus Krebber
- privatwirtschaftliche Unternehmen
- Zulieferer weltweit
Zahlen/Fakten?
- Markus Krebber hält Investitionen in kleine Atomreaktoren (SMR) für wirtschaftlich nicht vertretbar
- Keine Investition für privatwirtschaftliches Unternehmen in SMRs darstellbar
- Keine weltweit zugelassenen Zulieferer mit fest vereinbarten Kosten und Bauzeiten
Wie geht’s weiter?
- Investitionen in kleine Atomreaktoren (SMR) derzeit nicht wirtschaftlich vertretbar
- Technologie ist kommerziell noch nicht marktreif
- Überzogene Hoffnungen auf SMRs zurückgewiesen
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