Gefrierender Regen führt zu Glatteisgefahr im Süden Deutschlands

23. November 2025
1 min Lesezeit

Gefrierender Regen führt zu Glatteisgefahr im Süden Deutschlands

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wetterwarnungen und Glatteis in Süddeutschland

() – Gefrierender Regen führt im Süden Deutschlands zu Glatteisbildung. Betroffen sind Teile der Bundesländer und .

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) teilte am Sonntag mit, dass Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr möglich seien.

Die aktuellen Warnungen gelten von Sonntagabend bis Montagmittag. Eine Verlängerung der Warnungen oder eine Ausdehnung auf weitere Gebiete sei möglich, so der DWD.

Ein Tiefausläufer hat von Westen auf übergegriffen und überquert das Land mit Niederschlägen ostwärts.

Anfangs fiel Schnee, der im Verlauf zunehmend in Regen überging. Dieser kann auf den kalten Böden gefrieren und zu gefährlichem Glatteis führen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Straßenverkehr unter winterlichen Bedingungen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Gefrierender Regen führt zu Glatteisbildung in Baden-Württemberg und Bayern.
  • Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr sind möglich.
  • Warnungen gelten von Sonntagabend bis Montagmittag, mögliche Verlängerungen.

Warum ist das wichtig?

  • Gefrierender Regen führt zu Glatteisbildung, was die Verkehrssicherheit gefährdet.
  • Mögliche Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr können den Alltag der Menschen beeinträchtigen.
  • Aktuelle Warnungen erfordern Aufmerksamkeit und Vorsicht im Umgang mit winterlichen Bedingungen.

Wer ist betroffen?

  • Teile der Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern
  • Autofahrer
  • Bahnreisende

Zahlen/Fakten?

  • Gefrierender Regen führt zu Glatteisbildung in Baden-Württemberg und Bayern
  • Warnungen gelten von Sonntagabend bis Montagmittag
  • Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr sind möglich

Wie geht’s weiter?

  • Mögliche Verlängerung der Warnungen bis Montagmittag
  • Eventuelle Ausdehnung auf weitere Gebiete
  • Weitere Wettereinwirkungen durch Tiefausläufer zu erwarten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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