Schwerer Busunfall in Gatow: Zwölf Verletzte

22. Februar 2026
1 min Lesezeit

Schwerer Busunfall in Gatow: Zwölf Verletzte

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall mit Verletzten in Berlin

() – Bei einem schweren Verkehrsunfall in Berlin-Gatow sind am frühen Sonntagnachmittag mehrere Personen verletzt worden. Die Berliner Feuerwehr teilte mit, dass es gegen 13:30 Uhr zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Linienbus gekommen sei.

Aufgrund der hohen Anzahl an Verletzten wurde das Einsatzstichwort „Massenanfall von Verletzten“ ausgerufen.

Insgesamt erlitten zwölf Personen Verletzungen. Eine Person wurde lebensbedrohlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Die übrigen elf Personen, die leicht verletzt wurden, transportierten Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser.

Die Feuerwehr war mit 56 Einsatzkräften vor Ort. Im Einsatz waren unter anderem zwei Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeuge, elf Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge und ein Rettungshubschrauber.

Auch die Schutzpolizei, das Verkehrsunfallkommando der Polizei Berlin und die Betriebsaufsicht der BVG waren vor Ort.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr im Einsatz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Schwerer Verkehrsunfall in Berlin-Gatow mit mehreren Verletzten
  • Kollision zwischen Pkw und Linienbus gegen 13:30 Uhr
  • Insgesamt zwölf Personen verletzt, eine Person lebensbedrohlich, mit Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht

Warum ist das wichtig?

  • Hohe Anzahl verletzter Personen erfordert umfangreiche Notfallmaßnahmen.
  • Lebensbedrohliche Verletzung einer Person hebt Dringlichkeit des Einsatzes hervor.
  • Beteiligung verschiedener Rettungs- und Einsatzkräfte zeigt die Schwere des Vorfalls.

Wer ist betroffen?

  • zwölf Personen verletzt
  • eine Person lebensbedrohlich verletzt
  • elf Personen leicht verletzt

Zahlen/Fakten?

  • 12 Personen verletzt
  • 1 Person lebensbedrohlich verletzt
  • 56 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort

Wie geht’s weiter?

  • Rettung und Versorgung der Verletzten in Krankenhäusern
  • Polizei ermittelt die Unfallursache
  • Aufräumarbeiten und Verkehrsregelung durch die Einsatzkräfte
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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