Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Unterstützung in Brandenburg
Beetzsee () – Ministerpräsident Dietmar Woidke hat die Arbeit des Kinder- und Jugendhospizes „Fridolins-Regenbogenhof“ in Radewege gewürdigt. Er betonte, dass Familien, die mit enormen Belastungen konfrontiert sind, dort Schutz, Entlastung und liebevolle Begleitung finden.
Diese Arbeit verdiene den größten Respekt und sei ein Geschenk für die Kinder, Angehörigen und die gesamte Gesellschaft.
Woidke zeigte sich bewegt und dankte dem engagierten Team sowie den Ehrenamtlichen und Unterstützern. Seit der Eröffnung vor einem Jahr konnten viele Familien auf ihrem oft schweren Weg begleitet werden.
Er bezeichnete die Einrichtung als ein Zuhause auf Zeit, das Geborgenheit schenkt und unterstrich die Bedeutung solcher Orte in Brandenburg, die Menschen in schwierigen Lebenslagen nicht allein lassen.
Der Ministerpräsident hob die Notwendigkeit verlässlicher Rahmenbedingungen und Unterstützung durch das Land sowie Spender hervor. Um die wichtige Arbeit solcher Einrichtungen fortzuführen, sei gemeinsames Engagement erforderlich.
Woidke spendete 500 Euro an den Trägerverein Regenbogenhof e.V. Mit dem Kinderhospiz Pusteblume in Burg gibt es nun zwei Einrichtungen für die Versorgung schwerstkranker und sterbender Kinder und Jugendlicher im Land Brandenburg.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Dietmar Woidke am 21.11.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Ministerpräsident Dietmar Woidke würdigt die Arbeit des Kinder- und Jugendhospizes „Fridolins-Regenbogenhof“ in Radewege.
- Er spendete 500 Euro an den Trägerverein Regenbogenhof e.V.
- Es gibt jetzt zwei Einrichtungen für die Versorgung schwerstkranker Kinder und Jugendlicher in Brandenburg.
Warum ist das wichtig?
- Schutz und Entlastung für belastete Familien
- Bedeutung von Einrichtungen in schwierigen Lebenslagen
- Notwendigkeit verlässlicher Rahmenbedingungen und Unterstützung
Wer ist betroffen?
- Familien mit belastenden Situationen
- Kinder und Jugendliche mit schweren Erkrankungen
- Ehrenamtliche und Unterstützer der Einrichtungen
Zahlen/Fakten?
- 500 Euro Spende von Ministerpräsident Dietmar Woidke an den Trägerverein Regenbogenhof e.V.
- Kinder- und Jugendhospiz „Fridolins-Regenbogenhof“ seit einem Jahr in Betrieb.
- Zwei Einrichtungen in Brandenburg für die Versorgung schwerstkranker und sterbender Kinder und Jugendlicher.
Wie geht’s weiter?
- Fortführung der Unterstützung für das Kinder- und Jugendhospiz durch das Land und Spender
- Gemeinsames Engagement für die Arbeit dieser Einrichtungen erforderlich
- Weiterentwicklung der Angebote für Familien in schwierigen Lebenslagen
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