Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Unterstützung für Gewaltopfer gefordert
Berlin () – Die Geschäftsführerin der Frauenhauskoordinierung (FHK), Sibylle Schneider, fordert mehr Unterstützung von Hilfesystemen für Opfer von Gewalt.
Der „Rheinischen Post“ (Samstag) sagte sie: „Insgesamt muss ein jahrzehntelang chronisch unterfinanziertes Hilfesystem endlich strategisch im Verbund von Bund, Ländern und Kommunen sowie über Parteigrenzen hinweg aufgebaut und langfristig bedarfsgerecht finanziert werden. Für die alltägliche Gewalt gegen Frauen und Kinder in unserer Gesellschaft sind wir alle verantwortlich.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Vorstellung der Bundeslagebilder „Häusliche Gewalt 2024“ und „Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten 2024“ am 21.11.2025 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Sibylle Schneider fordert mehr Unterstützung für Hilfesysteme für Opfer von Gewalt.
- Hilfesysteme sollen strategisch und bedarfsgerecht finanziert werden.
- Verantwortung für alltägliche Gewalt gegen Frauen und Kinder wird betont.
Warum ist das wichtig?
- Dringender Bedarf an besserer Finanzierung von Hilfesystemen für Gewaltopfer
- Notwendigkeit eines strategischen Aufbaus des Hilfesystems über politische Grenzen hinweg
- Verantwortung der Gesellschaft für alltägliche Gewalt gegen Frauen und Kinder
Wer ist betroffen?
- Opfer von Gewalt
- Frauen
- Kinder
Zahlen/Fakten?
Keine Angabe
Wie geht’s weiter?
- Strategische Verbesserung des Hilfesystems für Gewaltopfer
- Langfristige, bedarfsgerechte Finanzierung auf allen Regierungsebenen
- Verantwortung aller Teile der Gesellschaft anerkennen
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