Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Merz über den Ukraine-Krieg
Berlin () – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht kaum Chancen für eine rasche Beendigung des Ukraine-Kriegs auf dem Verhandlungsweg.
„Dieser Krieg wird nach meiner Einschätzung erst zu Ende gehen, wenn eine der beiden Seiten erschöpft ist, entweder militärisch oder ökonomisch“, sagte er der „Rheinpfalz“ und den Zeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ (NBR). „Vernunft und humanitäre Argumente werden Putin nicht überzeugen. Das ist die bittere Wahrheit.“ Es sei daher Ziel der europäischen Bemühungen, „dass der russische Staat den Krieg militärisch nicht weiter führen und ökonomisch nicht weiter finanzieren kann“.
Man erlebe im Augenblick „dieses Land in einem Zustand der tiefsten Barbarei“, sagte Merz. „Das wird sich in absehbarer Zeit auch nicht ändern, und damit müssen wir uns abfinden.“
Die „russische Machtclique“ könne „auf absehbare Zeit gar nicht ohne Krieg auskommen“, sagte der Kanzler. „Sie muss die Kriegsmaschinerie am Laufen halten, weil sie keinen Plan hat, was sie sonst mit den Hunderttausenden von zum Teil schwer traumatisierten Soldaten machen soll, die von der Front zurückkehren.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Pro-Ukraine-Demo (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundeskanzler Friedrich Merz sieht kaum Chancen für eine schnelle Beendigung des Ukraine-Kriegs.
- Der Krieg wird enden, wenn eine Seite militärisch oder ökonomisch erschöpft ist.
- Merz beschreibt den Zustand Russlands als tiefste Barbarei, was sich nicht bald ändern werde.
Warum ist das wichtig?
- Kaum Chancen auf Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs
- Ziel der europäischen Bemühungen: Wirtschaftliche und militärische Einschränkungen Russlands
- Anhaltende Barbarei in Russland und Fortdauer des Konflikts auf absehbare Zeit
Wer ist betroffen?
- Russland
- Ukraine
- Soldaten
Zahlen/Fakten?
- Bundeskanzler Friedrich Merz sieht kaum Chancen für eine schnelle Beendigung des Ukraine-Kriegs.
- Er schätzt, dass der Krieg enden wird, wenn eine der Seiten militärisch oder ökonomisch erschöpft ist.
- Merz bezeichnet den Zustand Russlands als tiefste Barbarei und glaubt nicht an eine Besserung in absehbarer Zeit.
Wie geht’s weiter?
- Kaum Chancen für rasche Beendigung des Ukraine-Kriegs auf Verhandlungsweg.
- Ziel der europäischen Bemühungen: Russischen Staat militärisch und ökonomisch schwächen.
- Zustand der tiefsten Barbarei wird weiterhin bestehen bleiben.
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