Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Humanitäre Krise im Sudan
New York () – Die Vereinten Nationen haben sich „zutiefst alarmiert“ über die eskalierenden Angriffe im Sudan gezeigt. Luftangriffe würden Zivilisten in große Gefahr bringen und die humanitäre und öffentliche Infrastruktur direkt treffen, teilte Stephane Dujarric, Sprecher von UN-Generalsekretär António Guterres, mit.
Am Mittwochmorgen habe ein Drohnenangriff eine Moschee in der Stadt Al-Rahad im Bundesstaat Nord-Kordofan getroffen, erklärte er unter Berufung auf Informationen der Ärztevereinigung Sudan Doctors Network. Dabei sollen zwei Kinder getötet und 13 weitere verletzt worden. In der Nacht zuvor habe zudem ein Drohnenangriff eine Grundschule in der Stadt Dilling im Bundesstaat Süd-Kordofan getroffen. Raketen hätten darüber hinaus ein Lagerhaus des Welternährungsprogramms in Kadugli, der Hauptstadt des Bundesstaates Süd-Kordofan, beschädigt.
„Das gefährdet Zivilisten, darunter auch humanitäre Helfer“, kritisierte Dujarric. Zivilisten und zivile Infrastruktur, darunter „Schulen, Gotteshäuser und humanitäre Einrichtungen“ müssten im Einklang mit dem humanitären Völkerrecht geschützt werden. „Alle Parteien müssen einen schnellen, sicheren, ungehinderten und dauerhaften Zugang für humanitäre Hilfe gewährleisten, damit lebensrettende Hilfe die Menschen in Not im gesamten Sudan erreichen kann.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Vereinte Nationen (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Die UN zeigen sich alarmiert über die eskalierenden Angriffe im Sudan.
- Ein Drohnenangriff traf eine Moschee in Al-Rahad, wobei zwei Kinder getötet und 13 verletzt wurden.
- Ein weiterer Drohnenangriff beschädigte eine Grundschule in Dilling und ein Lagerhaus des Welternährungsprogramms in Kadugli.
Warum ist das wichtig?
- Eskalation der Gewalt gefährdet Zivilisten und humanitäre Helfer
- Angriffe auf Schulen und Gotteshäuser verletzen humanitäres Völkerrecht
- Notwendigkeit für ungehinderten Zugang zu humanitärer Hilfe
Wer ist betroffen?
- Zivilisten
- Kinder
- humanitäre Helfer
Zahlen/Fakten?
- Zwei Kinder getötet, 13 verletzt bei Drohnenangriff auf Moschee in Al-Rahad
- Drohnenangriff auf Grundschule in Dilling
- Raketen schädigen Lagerhaus des Welternährungsprogramms in Kadugli
Wie geht’s weiter?
- Dringende Notwendigkeit eines sicheren Zugangs für humanitäre Hilfe
- Schutz von Zivilisten und ziviler Infrastruktur im Einklang mit dem humanitären Völkerrecht
- Weitere Eskalation der Angriffe verhindern
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