Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Herausforderungen in Niedersachsen
Hannover () – Landtagspräsidentin Hanna Naber hat anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November auf die anhaltende Problematik hingewiesen. „Es ist skandalös, dass Frauen – auch in Niedersachsen – so oft Gewalt widerfährt“, teilte die Politikerin mit.
Nach ihren Worten ist ein Drittel der weiblichen Bevölkerung in Deutschland mindestens einmal im Leben von sexueller oder körperlicher Gewalt betroffen.
Diese Situation bezeichnete Naber als „einer aufgeklärten Gesellschaft unwürdig“.
Die Landtagspräsidentin betonte die Notwendigkeit, Frauenfeindlichkeit entschieden entgegenzutreten, die vermehrt als politische Agenda betrieben werde und Gewalt gegen Frauen begünstige. Der Orange Day soll jährlich am 25. November auf das Problem aufmerksam machen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Hanna Naber (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Landtagspräsidentin Hanna Naber weist auf Gewalt gegen Frauen hin.
- Ein Drittel der Frauen in Deutschland ist von Gewalt betroffen.
- Naber fordert entschlossenes Vorgehen gegen Frauenfeindlichkeit.
Warum ist das wichtig?
- Sensibilisierung für Gewalt gegen Frauen
- Wichtige politische Agenda zur Bekämpfung von Frauenfeindlichkeit
- Stärkung des gesellschaftlichen Bewusstseins und der Solidarität
Wer ist betroffen?
- Frauen in Niedersachsen
- Weibliche Bevölkerung in Deutschland
- Opfer von sexueller oder körperlicher Gewalt
Zahlen/Fakten?
- Ein Drittel der weiblichen Bevölkerung in Deutschland ist mindestens einmal im Leben von sexueller oder körperlicher Gewalt betroffen.
- Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November.
- Orange Day soll jährlich auf das Problem aufmerksam machen.
Wie geht’s weiter?
- Aufklärung über Gewalt gegen Frauen kontinuierlich verstärken
- Politische Maßnahmen zur Bekämpfung von Frauenfeindlichkeit entwickeln
- Unterstützung von Opfern und Präventionsprogramme ausbauen
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