Organisierte Kriminalität in Berlin geht zurück

10. Februar 2026
1 min Lesezeit

Organisierte Kriminalität in Berlin geht zurück

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Rückgang der organisierten Kriminalität in Berlin

() – Die organisierte Kriminalität in Berlin ist im vergangenen Jahr zurückgegangen. Das teilte die Senatsverwaltung für Inneres am Dienstag mit.

Demnach wurden 2024 noch 55 Ermittlungskomplexe mit 371 Tatverdächtigen registriert, was einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Die Gruppierungen verursachten einen Schaden von 6,9 Millionen Euro, von dem Vermögenswerte im Wert von 2,9 Millionen Euro vorläufig gesichert werden konnten.

Das Hauptbetätigungsfeld der organisierten Kriminalität bleibt der Rauschgifthandel und -schmuggel, auf den 20 der Verfahrenskomplexe entfielen.

Mehr als die Hälfte dieser Verfahren sei auf die Nutzung verschlüsselter Kommunikation zurückzuführen. Trotz des Rückgangs bleibe das Gefährdungspotenzial hoch.

In 20 Komplexen sei Gewalt oder Einschüchterung eingesetzt worden, und der Anteil bewaffneter Täter sei auf 8,6 Prozent gestiegen.

In drei neuen Verfahrenskomplexen wegen Waffenhandels und -schmuggels seien Vermögenswerte von über 675.000 Euro sichergestellt worden. Die klassische Rockerkriminalität habe 2024 in der Hauptstadt keine Rolle mehr gespielt, was auf die Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden zurückgeführt wird.

Das ausführliche Lagebild ist im Internet verfügbar.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Berliner Polizei im Einsatz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Rückgang organisierter Kriminalität in Berlin im Jahr 2024.
  • 55 Ermittlungskomplexe und 371 Tatverdächtige registriert.
  • Hauptbetätigungsfeld bleibt Rauschgifthandel und -schmuggel.

Warum ist das wichtig?

  • Rückgang der organisierten Kriminalität in Berlin zeigt Fortschritte der Strafverfolgung.
  • Hohe Gefährdung bleibt trotz Rückgang, insbesondere durch Rauschgifthandel und Nutzung verschlüsselter Kommunikation.
  • Anstieg gewaltsamer Verbrechen und bewaffneter Täter erfordert anhaltende Maßnahmen.

Wer ist betroffen?

  • Tatverdächtige
  • Verbrechensopfer
  • Behörden und Sicherheitskräfte

Zahlen/Fakten?

  • 55 Ermittlungskomplexe mit 371 Tatverdächtigen in 2024
  • Schaden von 6,9 Millionen Euro, 2,9 Millionen Euro vorläufig gesichert
  • Anteil bewaffneter Täter gestiegen auf 8,6 Prozent

Wie geht’s weiter?

  • Rückgang der organisierten Kriminalität weiter beobachten
  • Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden fortsetzen
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