Insa: Union rutscht wieder hinter AfD zurück

7. Februar 2026
1 min Lesezeit

Insa: Union rutscht wieder hinter AfD zurück

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Stimmung in Berlin sinkt weiter

() – Für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die Union geht es in der Wählergunst wieder abwärts.

Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Insa jede Woche für die „Bild am Sonntag“ erhebt, verlieren CDU/CSU einen Prozentpunkt und erreichen 25 Prozent. Die AfD dagegen hält ihr Ergebnis der Vorwoche, bleibt bei 26 Prozent und ist damit wieder stärkste Kraft. Die SPD bleibt bei 16 Prozent, die Grünen bei 11 Prozent und die Linke bei 10 Prozent. BSW (4 Prozent) und FDP (3 Prozent) würden erneut an der 5-Prozent-Hürde scheitern.

Nur noch 23 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit von Bundeskanzler Merz zufrieden, ein Minus von 5 Prozentpunkten zur letzten Erhebung vor zwei Wochen. Unzufrieden sind dagegen 67 Prozent (+5), 10 Prozent haben dazu keine Meinung oder wollten nichts sagen. Auch insgesamt kommt die schwarz-rote Bundesregierung schlechter weg als noch im Januar. Zufrieden mit der Arbeit sind nur noch 22 Prozent (-3), mehr als zwei Drittel (68 Prozent, +2) sind unzufrieden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Friedrich Merz am 04.02.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • CDU/CSU verlieren 1 Prozentpunkt auf 25 Prozent im Sonntagstrend
  • AfD bleibt bei 26 Prozent und ist stärkste Kraft
  • Zufriedenheit mit Bundeskanzler Merz sinkt auf 23 Prozent, Unzufriedenheit steigt auf 67 Prozent

Warum ist das wichtig?

  • Verlust der Wählergunst für die Union hat politische Konsequenzen
  • Unzufriedenheit mit der Arbeit des Bundeskanzlers und der Regierung steigt
  • Sinkende Zustimmungswerte könnten Einfluss auf zukünftige Wahlen haben

Wer ist betroffen?

  • Bundeskanzler Friedrich Merz und die Union
  • Wähler der CDU/CSU
  • Befragte zur Zufriedenheit mit der Bundesregierung

Zahlen/Fakten?

  • CDU/CSU verliert einen Prozentpunkt und erreicht 25 Prozent
  • AfD bleibt bei 26 Prozent, stärkste Kraft
  • Nur noch 23 Prozent der Befragten sind mit Merz' Arbeit zufrieden

Wie geht’s weiter?

  • Keine Angabe
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