Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Artenschutzmaßnahmen in Hannover
Hannover () – Beamte des Hauptzollamts Hannover haben am Flughafen bei der Kontrolle eines Reisenden aus Namibia einen Leoparden-Schädel und Fleischprodukte ohne erforderliche Papiere beschlagnahmt. Das teilte eine Sprecherin des Hauptzollamts mit.
Der Mann hatte die Waren am 25. Januar im Gepäck.
Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich bei dem zunächst als ‚Affenschädel‘ bezeichneten Fund um einen Leoparden-Schädel handelt. Dieser ist durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geschützt und darf nur mit Genehmigung eingeführt werden, die der Reisende nicht vorlegen konnte.
Die Fleischprodukte wurden wegen fehlender Einfuhrdokumente ebenfalls einbehalten und vernichtet.
Den Sachverhalt übergaben die Zöllner an das Bundesamt für Naturschutz zur weiteren Bearbeitung. Andere mitgeführte Waren, wie ein Springbockfell, durfte der Reisende nach Prüfung behalten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Leoparden-Schädel (Archiv), Hauptzollamt Hannover via |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Kontrolle eines Reisenden aus Namibia am Flughafen Hannover
- Beschlagnahmung eines Leoparden-Schädels und Fleischprodukten ohne erforderliche Papiere
- Weiterleitung des Sachverhalts an das Bundesamt für Naturschutz
Warum ist das wichtig?
- Schutz bedrohter Arten durch Einhaltung internationaler Abkommen
- Verhinderung illegaler Wildtierhandelspraktiken
- Sicherstellung der Einhaltung von Einfuhrbestimmungen und -dokumentation
Wer ist betroffen?
- Reisender aus Namibia
- Hauptzollamt Hannover
- Bundesamt für Naturschutz
Zahlen/Fakten?
- Leoparden-Schädel beschlagnahmt
- Fleischprodukte ohne erforderliche Papiere einbehalten
- Vorfall am 25. Januar
Wie geht’s weiter?
- Weitergabe des Sachverhalts an das Bundesamt für Naturschutz
- Prüfung weiterer mitgeführter Waren
- Keine Angabe
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