Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Umfrage zur politischen Stimmung in Deutschland
Berlin () – In der Sonntagsfrage von Infratest für die ARD büßen CDU und CSU an Zustimmung ein, während der sozialdemokratische Koalitionspartner Boden gutmachen kann.
Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die Union derzeit auf 26 Prozent – das sind zwei Prozentpunkte weniger als Anfang Januar. Die AfD hätte 24 Prozent in Aussicht (-1). Die SPD verbessert sich auf 15 Prozent (+2).
Die Grünen bleiben bei 12 Prozent, die Linke bei 10 Prozent, BSW und FDP bei jeweils 3 Prozent und damit unterhalb der Mandatsschwelle. Alle anderen Parteien kommen derzeit zusammen auf 7 Prozent (+1).
Das ergab die Umfrage von Infratest unter 1.319 Wahlberechtigten für den ARD-DeutschlandTREND von Montag bis Mittwoch dieser Woche. Mit der Arbeit der Bundesregierung sind aktuell 21 Prozent sehr zufrieden bzw. zufrieden (+1); weiterhin 78 Prozent sind mit der Arbeit von Union und SPD weniger bzw. gar nicht zufrieden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Lars Klingbeil und Friedrich Merz (Archiv) |
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- CDU und CSU verlieren Zustimmung, Union bei 26 Prozent (-2 Punkte)
- SPD gewinnt Zustimmung, steigt auf 15 Prozent (+2 Punkte)
- AfD bleibt bei 24 Prozent (-1 Punkt)
Warum ist das wichtig?
- Veränderungen in der Wählerschaft können politische Strategien beeinflussen.
- Zufriedenheit mit der Regierungsarbeit hat Auswirkungen auf Wahlentscheidungen.
Wer ist betroffen?
- CDU und CSU
- SPD
- AfD
Zahlen/Fakten?
- CDU/CSU: 26% (-2)
- SPD: 15% (+2)
- AfD: 24% (-1)
Wie geht’s weiter?
- CDU und CSU verlieren Zustimmung, SPD gewinnt dazu
- Aktuelle Umfragewerte könnten künftige Wahlentscheidungen beeinflussen
- Unzufriedenheit mit der Bundesregierung bleibt hoch
- Tausende Häftlinge vorzeitig aus Gefängnis entlassen - 20. März 2026
- Lehrerverband sieht Verbot von Messengerdiensten kritisch - 20. März 2026
- Merz will KI-Verordnung komplett auf den Prüfstand stellen - 20. März 2026
