Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt
Klimapolitik in Kaiserslautern: Wärmeversorgung 2030
Kaiserslautern () – Die Stadt Kaiserslautern hat den Entwurf ihres ersten kommunalen Wärmeplans für die Jahre 2026 bis 2030 öffentlich vorgestellt. Das teilte die Stadtverwaltung am Donnerstag mit.
Der Plan soll bis Ende Juni fertiggestellt werden und den kosteneffizientesten Weg zu einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung aufzeigen. Er dient als Grundlage für politische Entscheidungen und gibt Bürgern sowie Unternehmen Orientierung für Sanierungen.
Bei einer Bürgerinformationsveranstaltung auf dem Pfaff-Areal erläuterten Fachleute den rund 50 Teilnehmern den aktuellen Stand.
Umweltdezernent Manuel Steinbrenner betonte die Bedeutung der Energieautarkie für Klimaschutz und geopolitische Unabhängigkeit. Planer der Büros B.A.U.M. Consult und Fichtner präsentierten 17 Einzelmaßnahmen, darunter Beratungsangebote, einen Sanierungsfahrplan für städtische Gebäude und Analysen zu Wärmepotenzialen aus Abwasser oder Geothermie.
Der Entwurf des Wärmeplans ist noch bis zum 28. Februar auf der städtischen Website einsehbar.
Bis dahin können Bürger und betroffene Behörden schriftlich Stellung nehmen. Nach einer Finalisierung durch ein Expertengremium beraten der Umweltausschuss am 23. März und der Stadtrat am 11. Mai darüber.
Voraussichtlich im Juni soll es eine weitere öffentliche Veranstaltung geben, und im Geoportal der Stadt wird eine Karte veröffentlicht, aus der die Wahrscheinlichkeit für Fernwärme in den einzelnen Stadtvierteln hervorgeht.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fernwärme-Anschluss (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Kaiserslautern stellt ersten kommunalen Wärmeplan für 2026 bis 2030 vor
- Plan soll kosteneffizienten Weg zur treibhausgasneutralen Wärmeversorgung aufzeigen
- Bürger können bis 28. Februar 2023 Stellung nehmen, weitere Veranstaltungen geplant
Warum ist das wichtig?
- Förderung einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung
- Unterstützung für politische Entscheidungen und Bürgerinformationen
- Verbesserung der Energieautarkie für Klimaschutz und Unabhängigkeit
Wer ist betroffen?
- Bürger
- Unternehmen
- betroffene Behörden
Zahlen/Fakten?
- Wärmeplan für 2026 bis 2030
- 17 Einzelmaßnahmen vorgestellt
- Bürgerinformationsveranstaltung mit rund 50 Teilnehmern
Wie geht’s weiter?
- Fertigstellung des Wärmeplans bis Ende Juni
- Stellungnahmen von Bürgern und Behörden bis 28. Februar
- Beratung im Umweltausschuss am 23. März und im Stadtrat am 11. Mai
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