Rheinland-Pfalz startet öffentliches Hochwasser-Informationssystem

5. Februar 2026
1 min Lesezeit

Rheinland-Pfalz startet öffentliches Hochwasser-Informationssystem

Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt

Hochwasserschutzsystem in Rheinland-Pfalz eingeführt

() – Das Land stellt ab sofort allen Bürgern ein neues digitales Hochwasservorsorge-System kostenfrei zur Verfügung. Mit dem sogenannten Hydro-Zwilling RLP können sich Interessierte in einer 3D-Visualisierung anzeigen lassen, inwieweit ihr Zuhause von Sturzflutgefahren betroffen ist, teilte Umweltministerin Katrin Eder (Grüne) am Donnerstag in Mainz mit.

Das System simuliert verschiedene Starkregen-Szenarien und zeigt die Auswirkungen auf Gebäude und Gelände.

Es gilt laut Ministerium als das modernste System zur Hochwasservorsorge in . Die Investitionen beliefen sich auf acht Millionen Euro.

Seit Dezember 2025 nutzen bereits über 300 kommunale Nutzer das Tool für die Planung von Schutzmaßnahmen.

Der Hydro-Zwilling soll einen „Dreiklang“ aus bürgernaher Information, verbesserter Eigenvorsorge und enger Zusammenarbeit mit den Kommunen bilden. Technisch basiert das System auf einem digitalen Geländemodell, in das Landnutzungs-, Niederschlags- und hydrologische Daten einfließen.

Betreiber ist das Landesamt für Umwelt. Ein Zugang für Feuerwehren wird derzeit vorbereitet.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Sandsäcke zum Hochwasserschutz (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Rheinland-Pfalz stellt neues digitales Hochwasservorsorge-System "Hydro-Zwilling RLP" kostenfrei zur Verfügung.
  • System simuliert Starkregen-Szenarien und zeigt Auswirkungen auf Gebäude und Gelände in 3D.
  • Über 300 kommunale Nutzer verwenden bereits das Tool zur Planung von Schutzmaßnahmen.

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung der Hochwasservorsorge durch moderne Technologie
  • Förderung der Bürgerinformation und Eigenvorsorge
  • Unterstützung der Kommunen bei der Planung von Schutzmaßnahmen

Wer ist betroffen?

Zahlen/Fakten?

  • 8 Millionen Euro Investitionen
  • Über 300 kommunale Nutzer seit Dezember 2025
  • Modernstes System zur Hochwasservorsorge in Deutschland

Wie geht’s weiter?

  • Zugang für Feuerwehren wird vorbereitet
  • Weiterverbreitung des Systems an interessierte Bürger
  • Nutzung durch kommunale Nutzer zur Planung von Schutzmaßnahmen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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