Arbeitslosigkeit in Cottbus steigt weiter an

3. Februar 2026
1 min Lesezeit

Arbeitslosigkeit in Cottbus steigt weiter an

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftliche Entwicklung in Cottbus

Cottbus () – Die Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Cottbus hat im Januar weiter zugenommen. Die Arbeitslosenquote stieg auf 6,4 Prozent, wie die Behörde am Dienstag mitteilte.

Im Vormonat Dezember hatte sie noch bei 6,0 Prozent gelegen.

Im Januar waren insgesamt 19.924 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet. Das sind 1.233 mehr als im Vormonat und 290 mehr als im Januar des Vorjahres.

Besonders auffällig ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die auf 6.835 Personen anstieg. Gleichzeitig meldeten sich im Januar 4.515 Menschen neu arbeitslos, während sich 3.280 Personen aus der Arbeitslosigkeit abmeldeten.

Die Unterbeschäftigung lag bei 23.540 Personen, was einer Quote von 7,5 Prozent entspricht.

Die Jugendarbeitslosigkeit betrug 5,4 Prozent und ist damit leicht gesunken. In den einzelnen Regionen des Agenturbezirks zeigen sich deutliche Unterschiede: Während Luckau mit 3,5 Prozent die niedrigste Quote aufweist, liegt Guben mit 9,4 Prozent an der Spitze.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für Arbeit (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Arbeitslosigkeit im Bezirk Cottbus im Januar gestiegen
  • Arbeitslosenquote erhöht auf 6,4 Prozent
  • Anzahl der Langzeitarbeitslosen auf 6.835 Personen angestiegen

Warum ist das wichtig?

  • Anstieg der Arbeitslosigkeit signalisiert wirtschaftliche Probleme.
  • Erhöhung der Langzeitarbeitslosen schafft Herausforderungen für Sozial- und Arbeitsmarktpolitik.
  • Regionale Unterschiede in der Arbeitslosigkeit erfordern maßgeschneiderte Maßnahmen.

Wer ist betroffen?

  • 19.924 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet
  • 6.835 Langzeitarbeitslose
  • 4.515 neu arbeitslos gemeldete Personen

Zahlen/Fakten?

  • Arbeitslosigkeit im Bezirk Cottbus: 6,4 Prozent im Januar
  • Arbeitslosenzahl: 19.924 (1.233 mehr als im Vormonat)
  • Langzeitarbeitslose: 6.835 Personen

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Entwicklungen in der Arbeitslosenstatistik abwarten
  • Maßnahmen zur Unterstützung von Langzeitarbeitslosen prüfen
  • Regionale Unterschiede in der Arbeitslosigkeit beobachten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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