Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sportförderung und Ehrungen in Bayern
München () – Die bayerischen Teilnehmer der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina sind in der Staatskanzlei in München empfangen worden. Ministerpräsident Markus Söder hat die Sportler am Mittwoch im Kuppelsaal geehrt.
An dem Empfang nahmen unter anderem die Goldmedaillengewinner Tobias Arlt, Tobias Wendl, Dajana Eitberger, Magdalena Matschina, Georg Fleischhauer und Johannes Lochner teil.
Söder bezeichnete die Athleten als Vorbilder für junge Menschen und betonte die Bedeutung des Sports für den Freistaat. Er verwies auf die geplante Bewerbung für Olympische Sommerspiele in München und kündigte eine Verdopplung der Medaillenprämien an.
Für die Sportförderung stelle die Staatsregierung in den Jahren 2026 und 2027 insgesamt 200 Millionen Euro bereit.
Bei den Spielen in Italien hatten bayerische Sportler fünf Gold-, fünf Silber- und sieben Bronzemedaillen gewonnen. Söder würdigte neben den Spitzensportlern auch das Ehrenamt in den Vereinen als ‚Herzkammer des Sports‘ und ‚Talentschmiede für die Olympiasieger von morgen‘.
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