Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Sicherheit im Heidekreis
Heidekreis () – Die Polizeiinspektion Heidekreis hat nach Rücksprache mit DHL Entwarnung zu einer vermeintlichen neuen Betrugsmasche gegeben. Das teilten die Beamten am Freitag mit.
Zuvor hatte die Polizei noch vor gefälschten Benachrichtigungskarten des Paketdienstes gewarnt.
Das Unternehmen DHL teilte nun mit, dass es sich bei den in sozialen Medien kursierenden Bildern von Benachrichtigungskarten nicht um eine Betrugsmasche handle. Die darauf abgebildeten QR-Codes führten auf offizielle DHL-Webseiten und fragten lediglich eine Sendungsnummer ab, keine persönlichen Daten.
Eine konkrete Betrugsgefahr liege nach aktuellem Kenntnisstand nicht vor.
Dennoch weist die Polizei darauf hin, dass es in der Vergangenheit bereits Vorfälle mit gefälschten QR-Codes, sogenanntem Quishing, gegeben hat. Bürger sollten weiterhin vorsichtig sein, wenn sie im Internet sensible Daten eingeben sollen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | DHL-Zustellbasis am 26.01.2026 |
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Polizeiinspektion Heidekreis gibt Entwarnung zu vermeintlicher Betrugsmasche.
- DHL bestätigt, dass die Benachrichtigungskarten echt sind und keine Betrugsgefahr besteht.
- Warnung vor gefälschten QR-Codes aus der Vergangenheit bleibt bestehen.
Warum ist das wichtig?
- Entwarnung zu vermeintlicher Betrugsmasche erhöht Vertrauen in DHL-Services
- Aufklärung über gefälschte QR-Codes und deren Risiken schützt vor möglichen Betrügereien
- Sensibilisierung der Bürger für sicherheitsrelevante Themen im Internet
Wer ist betroffen?
- Polizeiinspektion Heidekreis
- DHL
- Bürger
Zahlen/Fakten?
- Polizeiinspektion Heidekreis gibt Entwarnung zu Betrugsmasche
- Gefälschte Benachrichtigungskarten nicht aktuell gefährlich
- QR-Codes führen auf offizielle DHL-Webseiten, keine persönlichen Daten abgefragt
Wie geht’s weiter?
- Bürger sollen weiterhin vorsichtig sein bei der Eingabe sensibler Daten im Internet.
- Keine Angabe
- Keine Angabe
- Tausende Häftlinge vorzeitig aus Gefängnis entlassen - 20. März 2026
- Lehrerverband sieht Verbot von Messengerdiensten kritisch - 20. März 2026
- Merz will KI-Verordnung komplett auf den Prüfstand stellen - 20. März 2026


