Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit und Notfallmaßnahmen in Cottbus
Cottbus () – Auf einem Bahngelände in Cottbus ist eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Die Entschärfung des etwa 250 Kilogramm schweren Blindgängers deutscher Bauart mit russischem Zünder ist für Freitag, den 21. November, geplant.
Wie die Stadtverwaltung mitteilte, müssen etwa 500 Anwohner am Freitag ab 08:00 Uhr ihre Wohnungen im Umkreis von 300 Metern verlassen.
Betroffen sind Teile der Sachsendorfer Straße, Mittelstraße, An der Werkstatt, Am Wackergrund und der Friedrich-Hebbel-Straße. Die Karl-Liebknecht-Straße ist nicht betroffen.
Eine Notunterkunft steht in der Turnhalle der Bauhausschule in der August-Bebel-Straße zur Verfügung. Der Zugverkehr wird ab 10:00 Uhr komplett eingestellt, der Schienenersatzverkehr fährt planmäßig.
Die Deutsche Bahn informiert eigenständig über Details.
Die Einsatzleitstelle wird bei der Freiwilligen Feuerwehr Ströbitz am Vetschauer Platz eingerichtet. Auch für Pressevertreter wird es dort einen Treffpunkt geben.
Das Betreten des Sperrkreises sowie Drohnenaufnahmen sind verboten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Straßensperrung (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Eine Weltkriegsbombe wurde auf einem Bahngelände in Cottbus gefunden.
- Entschärfung ist für Freitag, den 21. November, geplant; 500 Anwohner müssen evakuiert werden.
- Zugverkehr wird ab 10:00 Uhr eingestellt; Notunterkunft in der Turnhalle der Bauhausschule eingerichtet.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Anwohner durch Evakuierung während der Entschärfung
- Verhindern von Gefahren durch den Blindgänger im Stadtgebiet
- Organisation von Notunterkünften und Verkehrsinformationen für die Betroffenen
Wer ist betroffen?
- etwa 500 Anwohner
- Teile der Sachsendorfer Straße, Mittelstraße, An der Werkstatt, Am Wackergrund, Friedrich-Hebbel-Straße
- Pressevertreter
Zahlen/Fakten?
- 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe
- Entschärfung geplant für Freitag, 21. November
- 500 Anwohner müssen Wohnungen im Umkreis von 300 Metern verlassen
Wie geht’s weiter?
- Entschärfung der Weltkriegsbombe am Freitag, 21. November
- Anwohner müssen ab 08:00 Uhr ihre Wohnungen verlassen
- Notunterkunft in der Turnhalle der Bauhausschule verfügbar
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