Auffahrunfälle auf A7 bei Nerenstetten verursachen hohen Sachschaden

29. Januar 2026
1 min Lesezeit

Auffahrunfälle auf A7 bei Nerenstetten verursachen hohen Sachschaden

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfälle auf Autobahn bei Nerenstetten

Nerenstetten () – Auf der Autobahn 7 bei Nerenstetten im Alb-Donau-Kreis hat es am Mittwoch zwei Auffahrunfälle direkt hintereinander gegeben. Das teilte das Polizeipräsidium mit.

Verletzt wurde bei den beiden Vorfällen niemand, der Sachschaden summiert sich jedoch auf rund 8.500 Euro.

Gegen 12:00 Uhr hatte der Verkehr in Fahrtrichtung auf Höhe Nerenstetten stark abgebremst. Ein 33-jähriger Fahrer eines VW Tiguan wechselte daraufhin auf die rechte Spur, um einen Unfall zu vermeiden.

Ein 27-jähriger VW-Polo-Fahrer hinter ihm versuchte ebenfalls auszuweichen, konnte aber wegen zu geringen Abstands eine Kollision mit dem Tiguan nicht verhindern. Der Verkehrsdienst Heidenheim schätzte den Schaden an den beiden fahrbereiten Autos auf etwa 7.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme ereignete sich ein Folgeunfall.

Ein 66-jähriger Klein-LKW-Fahrer war offenbar von den Arbeiten abgelenkt und übersah, dass ein 58-jähriger Opel-Fahrer vor ihm bremste. Es kam zur Kollision.

Auch hier blieben die Fahrer unverletzt, der Sachschaden wird auf 1.500 Euro geschätzt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei in (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Zwei Auffahrunfälle auf der Autobahn 7 bei Nerenstetten
  • Niemand verletzt, Sachschaden von insgesamt rund 8.500 Euro
  • Folgeunfall während der Unfallaufnahme durch abgelenkten LKW-Fahrer

Warum ist das wichtig?

  • Sicherheitsrisiko durch Auffahrunfälle auf Autobahnen
  • Hoher finanzieller Schaden von 8.500 Euro
  • Bedeutung der Verkehrssicherheit und Aufmerksamkeit während der Fahrt

Wer ist betroffen?

  • 33-jähriger VW Tiguan-Fahrer
  • 27-jähriger VW-Polo-Fahrer
  • 66-jähriger Klein-LKW-Fahrer
  • 58-jähriger Opel-Fahrer

Zahlen/Fakten?

  • Sachschaden rund 8.500 Euro
  • 33-jähriger Fahrer eines VW Tiguan, 27-jähriger Fahrer eines VW Polo betroffen
  • 66-jähriger Klein-LKW-Fahrer, 58-jähriger Opel-Fahrer involviert

Wie geht’s weiter?

  • Unfallursache und Hergang analysieren
  • Schadensregulierung durchführen
  • Verkehrssituation überwachen und verbessern
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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