NRW-Industrie verzeichnet Umsatzrückgänge in Metallen und KFZ-Branche

19. November 2025
1 min Lesezeit

NRW-Industrie verzeichnet Umsatzrückgänge in Metallen und KFZ-Branche

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftsnachrichten aus Nordrhein-Westfalen

Düsseldorf () – Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe mit 50 oder mehr Beschäftigten haben in den ersten neun Monaten einen nominalen Umsatz von 259 Milliarden Euro erwirtschaftet. Dies entspricht einem Rückgang von 2,4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen am Mittwoch mitteilte.

Sowohl die Inlandsumsätze als auch die Umsätze im Auslandsgeschäft sind um 2,4 % beziehungsweise 2,3 % gesunken.

Innerhalb der umsatzstärksten Branchen konnte nur die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln mit 30,8 Milliarden Euro (+5,0 %) eine Umsatzsteigerung verzeichnen. Die Metallerzeugung und -bearbeitung erlebte den größten Rückgang mit 29,3 Milliarden Euro (-6,8 %), gefolgt von der KFZ-Branche, die 22,2 Milliarden Euro (-6,7 %) erwirtschaftete.

Auch die chemische Industrie und der Maschinenbau meldeten Umsatzrückgänge.

Die Beschäftigung in der Industrie ist um 2,0 % gesunken. Im Durchschnitt waren 1.038.468 Personen beschäftigt, was einen Rückgang von 2,0 % im Vergleich zum Vorjahr darstellt.

Die Nahrungsmittelbranche verzeichnete den größten Zuwachs mit 103.950 Beschäftigten (+6,7 %), während die KFZ-Branche den stärksten Rückgang mit 57.189 Personen (-9,4 %) aufwies.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Stahlproduktion (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Umsatz der nordrhein-westfälischen Industriebetriebe um 2,4 % gesunken
  • Nahrungs- und Futtermittelindustrie verzeichnet Umsatzsteigerung, Metallerzeugung und KFZ-Branche stärkste Rückgänge
  • Beschäftigung in der Industrie um 2,0 % gesunken

Warum ist das wichtig?

  • Rückgang des Umsatzes signalisiert wirtschaftliche Herausforderungen in NRW
  • Beschäftigungsrückgang könnte negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben
  • Branchenunterschiede zeigen, dass nicht alle Sektoren gleichermaßen betroffen sind

Wer ist betroffen?

  • nordrhein-westfälische Industriebetriebe mit 50 oder mehr Beschäftigten
  • Beschäftigte in der KFZ-Branche
  • Beschäftigte in der Nahrungsmittelbranche

Zahlen/Fakten?

  • 259 Milliarden Euro nominaler Umsatz in den ersten neun Monaten
  • Rückgang von 2,4 % im Vergleich zum Vorjahr
  • 1.038.468 Personen durchschnittlich beschäftigt, Rückgang von 2,0 %

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung der Markttrends und Anpassung der Produktionsstrategien
  • Fokussierung auf innovative Branchen wie Nahrungsmittelproduktion
  • Mitarbeiterschulungen zur Steigerung der Effizienz und Qualifikation
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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