Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik in Brüssel: Warnung vor Datenmissbrauch
Brüssel () – Vor der Vorstellung des Fahrplans zum EU-Sammelgesetz (Omnibus) für Bürokratieabbau hat die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Fraktion im EU-Parlament, Alexandra Geese, vor einer Aufweichung von Regeln und einer Gefahr für die Freiheit der Bürger gewarnt.
„Wir werden keine wettbewerbsfähige KI entwickeln, wenn wir unsere demokratischen Standards heruntersetzen“, sagte Geese der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). „Vereinfachung ist wichtig, aber dieser Omnibus muss praktische Probleme lösen, nicht die intransparenten Datenpraktiken der Big-Tech-Unternehmen legitimieren.“
Gesse warnte davor, dass laut dem ersten Entwurf Bürger nicht mehr verhindern könnten, dass ihre persönlichen Daten, wie etwa Gesundheitsdaten, Daten zu Religion, sexuellen Vorlieben oder dem Wohnort, von undurchsichtigen Datenhändlern verkauft würden. „Das bedroht Freiheit, ohne Innovation zu schaffen“, sagte die Grünen-Politikerin.
Die Europäische Kommission will an diesem Mittwoch ihren Fahrplan für eine Vereinfachung der über Jahre entwickelten EU-Digitalgesetze vorstellen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Alexandra Geese (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Alexandra Geese warnt vor Aufweichung von Regeln im EU-Sammelgesetz zum Bürokratieabbau.
- Bürger könnten bald keine Kontrolle über den Verkauf ihrer persönlichen Daten mehr haben.
- Die Europäische Kommission präsentiert einen Fahrplan zur Vereinfachung der EU-Digitalgesetze.
Warum ist das wichtig?
- Schutz der Bürgerfreiheit ist gefährdet
- Risiken für persönliche Daten durch intransparente Praktiken
- Notwendigkeit, demokratische Standards zu wahren
Wer ist betroffen?
- Bürger
- Big-Tech-Unternehmen
- Europäische Kommission
Zahlen/Fakten?
- Keine Angabe
Wie geht’s weiter?
- Vorstellung des Fahrplans zum EU-Sammelgesetz
- Warnung vor Aufweichung von Regeln und Bürgerrechten
- Ziel: praktische Probleme lösen, nicht Big-Tech-Datenpraktiken legitimieren
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