Demonstration gegen Krieg in Syrien in Schwerin friedlich beendet

25. Januar 2026
1 min Lesezeit

Demonstration gegen Krieg in Syrien in Schwerin friedlich beendet

Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Protest in Schwerin gegen Syrien-Krieg

() – In Schwerin hat am Sonntag eine Demonstration unter dem Motto „Stoppt den Krieg gegen Kurden in “ stattgefunden. Das teilte die Polizeiinspektion Schwerin mit.

Etwa 325 Menschen versammelten sich dafür auf dem Grunthalplatz.

Die Teilnehmer brachten ihre Meinung mit Bannern, Fahnen und Redebeiträgen zum Ausdruck. Die Polizei begleitete die angemeldete Versammlung mit eigenen Kräften sowie mit Unterstützung aus dem Bereich des Polizeipräsidiums und der Landesbereitschaftspolizei.

Die Veranstaltung verlief nach Polizeiangaben störungsfrei.

Sie wurde gegen 17:20 Uhr beendet.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Syrer in feiern den Sturz von Assad in Syrien (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • In Schwerin fand eine Demonstration gegen den Krieg gegen Kurden in Syrien statt.
  • Etwa 325 Menschen nahmen an der Veranstaltung teil, die störungsfrei verlief.
  • Die Polizei begleitete die Versammlung mit eigenen Kräften.

Warum ist das wichtig?

  • Mobilisierung der Öffentlichkeit für die Situation der Kurden in Syrien
  • Zeichen der Solidarität und Unterstützung für die betroffene Gemeinschaft
  • Erhöhung des politischen Bewusstseins und der Aufmerksamkeit für Menschenrechtsfragen

Wer ist betroffen?

  • Menschen in Schwerin
  • Kurden in Syrien
  • Polizei

Zahlen/Fakten?

  • Etwa 325 Menschen versammelten sich auf dem Grunthalplatz.
  • Die Veranstaltung wurde gegen 17:20 Uhr beendet.
  • Die Polizei begleitete die Versammlung mit Kräften aus verschiedenen Bereichen.

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Demonstrationen gegen den Krieg erwartet
  • Fortdauernde Unterstützung durch Polizei bei zukünftigen Versammlungen
  • Mögliche politische Reaktionen auf die Demonstrationen prüfen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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