Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wetterwarnung für den Nordosten Deutschlands
Offenbach () – Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glatteisregen im Nordosten. Betroffen seien Teile der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin und Sachsen, teilte die Behörde am Sonntagabend mit.
Vom Erzgebirge greift im Verlauf der Nacht zum Montag gefrierender Regen auf den Nordosten von Deutschland über und erfasst im Verlauf der Nacht auch Mecklenburg-Vorpommern.
Zudem könne regional erheblicher Eisansatz nicht ausgeschlossen werden, teils mit Auswirkungen auf Infrastruktur und Vegetation.
Der Wetterdienst rechnet mit „Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr“, wie es weiter hieß.
Ein kleinräumiges, aber wetterwirksames Tief zieht am Sonntag von der oberen Adria nach Norden. Im Zusammenspiel mit der herangeführten feuchten Luftmasse kommt es dabei zu den kräftigen Schneefällen, und im Osten zu Glatteis.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Straßenverkehr unter winterlichen Bedingungen in Berlin (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Warnung vor Glatteisregen im Nordosten Deutschlands
- Betroffene Bundesländer: Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen
- Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr möglich
Warum ist das wichtig?
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- Mögliche Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr
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Wer ist betroffen?
- Teile von Mecklenburg-Vorpommern
- Teile von Brandenburg
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- Mögliche Beeinträchtigungen im Straßen- und Schienenverkehr
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