Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Herausforderungen: Kellerbrand in Grevenbroich
Grevenbroich () – Bei einem schweren Kellerbrand in einem Wohnhaus in Grevenbroich-Neuenhausen hat die Feuerwehr am Sonntag mehr als 30 Bewohner in Sicherheit gebracht. Das teilte die Feuerwehr Grevenbroich mit.
Eine Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht, ein Feuerwehrmann erlitt leichte Verletzungen. Die betroffenen Gebäude sind vorerst unbewohnbar.
Das Feuer war gegen 9 Uhr im Keller eines Hauses an der Kreuzung Hauptstraße/Rheinstraße ausgebrochen und hatte sich auf mehrere Kellerräume ausgeweitet.
Starker Rauch breitete sich über das Treppenhaus aus und schnitt vielen Bewohnern den Fluchtweg ab. Die Feuerwehr löste daraufhin Vollalarm aus und setzte unter anderem beide Drehleitern sowie tragbare Leitern für die Rettung ein.
Einige Personen wurden mit Fluchthauben durch verrauchte Bereiche geführt.
Insgesamt waren rund 60 Personen aus zwei verbundenen Häusern betroffen und wurden vor Ort versorgt. Etwa 120 Feuerwehrkräfte sowie 40 Helfer von Rettungsdienst und Betreuungseinheiten waren im Einsatz.
Die Brandursache ist noch unklar. Es handelt sich bereits um den zweiten Brand in dem Gebäude binnen elf Tagen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bei einem Kellerbrand in einem Wohnhaus in Grevenbroich-Neuenhausen musste die Feuerwehr am Sonntag, 28.01.26, gut 30 Personen über Leitern und unter Atemschutz aus dem Gebäude retten. Eine Person kam ins Krankenhaus. , Feuerwehr Grevenbroich via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Kellerbrand in einem Wohnhaus in Grevenbroich-Neuenhausen am 28.01.26
- Über 30 Personen wurden von der Feuerwehr gerettet, eine Person mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht
- Brandursache unklar, zweiter Brand im Gebäude binnen elf Tagen
Warum ist das wichtig?
- Schutz der Bewohner durch schnelle Evakuierung
- Bedeutung der Einsatzbereitschaft der Feuerwehr bei Brandfällen
- Notwendigkeit, Brandursachen zu ermitteln, um zukünftige Vorfälle zu vermeiden
Wer ist betroffen?
- mehr als 30 Bewohner
- eine Person mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung
- ein Feuerwehrmann mit leichten Verletzungen
Zahlen/Fakten?
- Gut 30 Personen gerettet
- Eine Person ins Krankenhaus gebracht
- Rund 60 Personen betroffen
- 120 Feuerwehrkräfte im Einsatz
- Zweiter Brand innerhalb von elf Tagen
Wie geht’s weiter?
- Brandursache klären
- Gebäude auf Sicherheit überprüfen
- Evakuierung und Unterstützung der Bewohner planen
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