Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Betrugsfall in Bingen: Senioren im Fokus
Bingen () – Ein unbekannter Täter hat am Freitagmittag in Bingen im Landkreis Sigmaringen eine 83-jährige Frau um 1.200 Euro betrogen. Das teilte das Polizeipräsidium Ravensburg mit.
Der Täter hatte sich zunächst telefonisch als Bankmitarbeiter ausgegeben und der Dame mitgeteilt, ihr Konto sei wegen einer angeblichen Abbuchung von 3.000 Euro gesperrt worden.
Um weitere Schäden zu verhindern, solle sie ihre Bankkarte abgeben, um eine neue zu erhalten. Kurz darauf erschien ein angeblicher Bankmitarbeiter bei der Frau.
Sie übergab ihm nicht nur ihre Karte, sondern nannte ihm auch die PIN. Zudem überredete er sie, ihm mehrere 50-Euro-Scheine zu geben, indem er behauptete, es handele sich um Falschgeld.
Später hob der Täter mit der erbeuteten Karte an einem nahegelegenen Geldautomaten Geld ab. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 07541 701-0 bei der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Unbekannter Täter betrügt 83-jährige Frau um 1.200 Euro in Bingen.
- Täter gibt sich als Bankmitarbeiter aus, fordert Bankkarte und PIN.
- Täter hebt Geld an Geldautomat mit der gestohlenen Karte ab.
Warum ist das wichtig?
- Wichtiger Hinweis auf Betrugsmasche, um ältere Menschen zu warnen
- Aufruf zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit und Zeugenhinweise
- Bedeutung von Vertrauen und Vorsicht im Umgang mit sensiblen Bankdaten
Wer ist betroffen?
- 83-jährige Frau
- Unbekannter Täter
- Polizei und Zeugen
Zahlen/Fakten?
- 1.200 Euro betrogen
- 83-jährige Frau betroffen
- Täter gab sich als Bankmitarbeiter aus
Wie geht’s weiter?
- Polizei sucht nach Zeugen
- Hinweise an Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen unter 07541 701-0 geben
- Täter weiterhin unbekannt
- Union und Grüne offen für Einrichtung von Anti-Scam-Zentrum - 28. April 2026
- Bündnis ruft zu Demonstration gegen Neubau von Gaskraftwerken auf - 28. April 2026
- Berlin und Kiew planen engere Kooperation für die Rüstungsindustrie - 28. April 2026



