Messerangriff in Augsburg – Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung

20. Januar 2026
1 min Lesezeit

Messerangriff in Augsburg – Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Konflikte in Augsburg

() – In einer Wohnung im Augsburger Stadtteil Spickel-Herrenbach hat eine 32-Jährige eine 34-Jährige mit einem Messer verletzt. Das teilte das Polizeipräsidium Schwaben Nord am Dienstag mit.

Die Geschädigte erlitt leichte Verletzungen und konnte aus der Wohnung flüchten.

Die Tat ereignete sich bereiets am Montag gegen 13:00 Uhr im Brunnenlechgäßchen. Die mutmaßliche Täterin befand sich nach Polizeiangaben in einer psychischen Ausnahmesituation.

Beamte nahmen die 32-Jährige fest und brachten sie in ein Krankenhaus.

Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt nun wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen die 32-Jährige. Beide Frauen besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.

Die Ermittlungen werden in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft geführt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 32-Jährige verletzt 34-Jährige mit Messer in Augsburg.
  • Geschädigte flüchtet aus Wohnung mit leichten Verletzungen.
  • 32-Jährige wird festgenommen und in Krankenhaus gebracht.

Warum ist das wichtig?

  • Aufklärung von Gewaltverbrechen zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit
  • Bedeutung der psychischen Gesundheit im Kontext von Gewalt
  • Notwendigkeit rechtlicher Maßnahmen bei versuchten Tötungsdelikten

Wer ist betroffen?

  • 32-Jährige (mutmaßliche Täterin)
  • 34-Jährige (Geschädigte)
  • Polizei und Kriminalpolizei Augsburg

Zahlen/Fakten?

  • 32-Jährige verletzt 34-Jährige mit Messer
  • Tatort: Wohnung im Augsburger Stadtteil Spickel-Herrenbach
  • Tatzeit: Montag, 13:00 Uhr

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen der Kriminalpolizei Augsburg wegen versuchten Tötungsdeliktes
  • Abstimmung der Ermittlungen mit der Staatsanwaltschaft
  • Weitere Informationen zu psychischen Zuständen der Täterin möglich
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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