Hamm: 45-Jähriger nach drei Unfallfluchten mit über drei Promille gestellt

19. Januar 2026
1 min Lesezeit

Hamm: 45-Jähriger nach drei Unfallfluchten mit über drei Promille gestellt

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Alkoholisierter Fahrer verursachte mehrere Unfälle in Hamm

() – Ein 45-jähriger Autofahrer ist in Hamm nach mehreren Unfallfluchten und mit einer extrem hohen Alkoholkonzentration im Blut festgenommen worden. Das teilte die Polizei Hamm am Montag mit.

Nach Angaben der Beamten hatte ein Zeuge am Samstag gegen 18:30 Uhr beobachtet, wie der Mann mit einem Chevrolet in der Alsenstraße gegen eine Mauer fuhr und anschließend flüchtete.

Polizisten konnten den Fahrer wenig später im Spreewaldweg stellen. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 3,0 Promille.

Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Mann zuvor bereits zwei weitere Unfälle verursacht und sich unerlaubt entfernt hatte.

Demnach war er zunächst mit einem grauen Mercedes in der Alsenstraße und später mit einem schwarzen Mercedes im Schlesierweg kollidiert und hatte die Fahrzeuge beschädigt. Der 45-Jährige musste zur Dienststelle begleiten werden, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto mit Blaulicht bei Nacht

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 45-jähriger Autofahrer in Hamm festgenommen nach mehreren Unfallfluchten
  • Hohe Alkoholkonzentration von über 3,0 Promille festgestellt
  • Zuvor zwei weitere Unfälle verursacht und geflüchtet

Warum ist das wichtig?

  • Hohe Anzahl an Unfallfluchten zeigt riskantes Fahrverhalten
  • Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer durch Alkoholeinfluss

Wer ist betroffen?

  • 45-jähriger Autofahrer
  • Zeuge
  • Polizei Hamm

Zahlen/Fakten?

  • 45-jähriger Autofahrer festgenommen
  • Alkoholkonzentration von mehr als 3,0 Promille
  • Zwei weitere Unfälle verursacht und unerlaubt entfernt

Wie geht’s weiter?

  • Haftantrag prüfen
  • Ermittlungen fortsetzen
  • Führerschein entziehen
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