Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Zugunglück in Córdoba, Spanien
Madrid () – In Spanien sind mindestens zehn Menschen bei einem Zugunglück ums Leben gekommen, mindestens 25 Menschen sollen schwer verletzt worden sein.
In Adamuz bei Córdoba im Süden des Landes waren zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleist. Der Zugverkehr zwischen Andalusien und Madrid wurde eingestellt.
Zunächst war kurz nach 19:30 Uhr ein Zug des privaten Bahnbetreibers Iryo entgleist und auf die Gleise eines entgegenkommenden Alvia-Zuges geraten. Allein der Iryo-Zug soll rund 300 Personen befördert haben – Todesopfer gab es aber in beiden Zügen. Die Ursache der Entgleisung ist derzeit unbekannt.
Rettungskräfte berichteten von einer entsetzlichen Situation am Unglücksort. Betroffen waren aber nur bestimmte Waggons. Manche Passagiere aus anderen Zugteilen konnten offenbar weitgehend unversehrt aussteigen und irrten in der Gegend herum, wie lokale Medien berichteten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Spanische Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Mindestens zehn Menschen starben bei einem Zugunglück in Spanien.
- Zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleisten in Adamuz bei Córdoba.
- Zugverkehr zwischen Andalusien und Madrid wurde eingestellt.
Warum ist das wichtig?
- Hohe Opferzahl durch Zugunglück in Spanien.
- Unterbrechung des Zugverkehrs zwischen wichtigen Regionen.
- Unklare Ursache der Entgleisung kann Sicherheitsrisiken aufzeigen.
Wer ist betroffen?
- mindestens zehn Menschen, die ums Leben kamen
- mindestens 25 Menschen, die schwer verletzt wurden
- Passagiere aus bestimmten Waggons
Zahlen/Fakten?
- Mindestens 10 Tote
- Mindestens 25 schwer Verletzte
- Rund 300 Personen im Iryo-Zug
Wie geht’s weiter?
- Bergung der Passagiere und Verletzten fortsetzen
- Ermittlungen zur Unfallursache einleiten
- Zugverkehr könnte vorübergehend eingeschränkt bleiben
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