Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Falschinformationen über Schulen in Berlin
Berlin () – Die Polizei Berlin hat mehrere Falschinformationen zu angeblichen Bedrohungslagen an über 20 Schulen der Stadt festgestellt. Wie die Behörde am Montag mitteilte, werden die seit Sonntag in sozialen Medien verbreiteten Drohungen ernst genommen, jedoch handle es sich nach Einschätzung des polizeilichen Staatsschutzes um gezielte Desinformation.
Fachleute des Landeskriminalamtes gehen davon aus, dass die Falschmeldungen gezielt Unsicherheit und Angst unter Kindern, Jugendlichen und Eltern verbreiten sollen.
Konkrete Erkenntnisse zu tatsächlichen Gefährdungen liegen der Polizei nach eigenen Angaben nicht vor. Speziell geschulte Präventionsbeamte sind bereits an 22 Schulen im Einsatz.
Die Polizei kündigte an, mit allen verfügbaren Ressourcen nach den Verantwortlichen zu fahnden.
Die Bevölkerung wird aufgerufen, die Falschinformationen nicht weiterzuverbreiten und sich ausschließlich auf offizielle Mitteilungen der Polizei und Senatsverwaltungen zu verlassen. Für Notfälle steht der Notruf 110 zur Verfügung.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Polizei Berlin hat mehrere Falschinformationen zu Bedrohungen an über 20 Schulen festgestellt.
- Drohungen werden ernst genommen, jedoch als gezielte Desinformation eingeschätzt.
- Es liegen keine konkreten Erkenntnisse zu tatsächlichen Gefährdungen vor.
Warum ist das wichtig?
- Verhindert Verbreitung von Angst und Unsicherheit unter Kindern, Jugendlichen und Eltern
- Schutz der Integrität und Sicherheit der Schulen
- Förderung der verlässlichen Kommunikation durch offizielle Informationen
Wer ist betroffen?
- Kinder
- Jugendliche
- Eltern
Zahlen/Fakten?
- Über 20 Schulen betroffen von Falschinformationen
- Keine konkreten Erkenntnisse zu tatsächlichen Gefährdungen
- 22 Schulen haben spezielle Präventionsbeamte im Einsatz
Wie geht’s weiter?
- Fahndung nach Verantwortlichen wird intensiviert
- Präventionsbeamte an 22 Schulen im Einsatz
- Bevölkerung wird zur kritischen Prüfung von Informationen aufgerufen
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