Unfall auf A7 bei Seesen führt zu Vollsperrung

18. Januar 2026
1 min Lesezeit

Unfall auf A7 bei Seesen führt zu Vollsperrung

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall auf Autobahn 7 bei Seesen

Seesen () – Ein Unfall auf der Autobahn 7 bei Seesen hat am Samstag zu einer einstündigen Vollsperrung und einem Stau in Richtung geführt. Das teilte die Polizeiinspektion mit.

Der Unfall ereignete sich gegen 14:10 Uhr, als ein 69-jähriger Sattelzugfahrer aus dem europäischen Ausland vom rechten auf den mittleren Fahrstreifen wechselte, ohne auf den rückwärtigen Verkehr zu achten.

Eine 56-jährige Autofahrerin aus dem Landkreis Hildesheim wich daraufhin nach links aus, kollidierte dort aber mit einem 32-jährigen Fahrer aus dem Landkreis .

Durch den Aufprall wurde das Auto der Frau gegen die Mittelschutzwand und dann gegen den Lkw geschleudert. Beide Pkw blieben auf der Fahrbahn liegen.

Personen wurden nicht verletzt, der Sachschaden wird auf rund 25.000 Euro geschätzt. Im Einsatz waren neben der Polizei die Feuerwehr Seesen, zwei Rettungswagen aus dem Landkreis Goslar und Via .

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Unfall auf der Autobahn 7 bei Seesen
  • Eine Stunde Vollsperrung und Stau in Richtung Hannover
  • Kein Personenschaden, Sachschaden von rund 25.000 Euro

Warum ist das wichtig?

  • Unfall führte zu einstündiger Vollsperrung und Stau
  • Keine Verletzten, aber hoher Sachschaden
  • Einsatz von Polizei und Rettungsdiensten erforderlich

Wer ist betroffen?

  • 69-jähriger Sattelzugfahrer aus dem europäischen Ausland
  • 56-jährige Autofahrerin aus dem Landkreis Hildesheim
  • 32-jähriger Fahrer aus dem Landkreis Göppingen

Zahlen/Fakten?

  • Unfall auf der Autobahn 7 bei Seesen, Samstag
  • Vollsperrung für eine Stunde
  • Sachschaden geschätzt auf rund 25.000 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Unfallaufnahme und -räumung durch Polizei und Feuerwehr
  • Stau in Richtung Hannover erwartet
  • Verkehr wieder freigeben nach Unfallbearbeitung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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