Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Kontroversen um Busbeschaffung in Berlin
Berlin () – Die Union hat die Entscheidung der Deutschen Bahn, im Rahmen einer Großbestellung auch Elektrobusse des chinesischen Herstellers BYD zu beschaffen, scharf kritisiert. Die Beschaffung sei „aus industriepolitischer Sicht, aber auch mit Blick auf mögliche Risiken durch softwarebasierte Fernzugriffe“ sehr „kritisch“, sagte der verkehrspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Björn Simon (CDU), der „Welt am Sonntag“.
Er erwarte, dass sich eine solche Beauftragung nicht wiederhole. „Das habe ich auch persönlich gegenüber der Bahnchefin, Frau Evelyn Palla, bereits deutlich gemacht“, erklärt der CDU-Politiker.
Die Deutsche Bahn hatte im Dezember angekündigt, über Rahmenverträge mehr als 3.000 neue Elektro- und Hybridbusse zu beschaffen, rund 200 davon von BYD. Sicherheitsexperten und mehrere Politiker warnen vor möglichen Risiken digital vernetzter Fahrzeuge, etwa durch Over-the-Air-Updates. Die Bahn und das Bundesverkehrsministerium verweisen darauf, dass alle Fahrzeuge die geltenden Zulassungs- und Sicherheitsanforderungen erfüllten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Union kritisiert DB-Beschaffung von Elektrobusse von BYD.
- Björn Simon äußert Bedenken wegen industriepolitischer Risiken und Sicherheitsbedenken.
- DB plant über 3.000 neue Elektro- und Hybridbusse, darunter 200 von BYD.
Warum ist das wichtig?
- Industriepolitische Implikationen für die deutsche Wirtschaft
- Sicherheitsrisiken durch digitale Vernetzung und Softwareangriffe
- Notwendigkeit einer kritischen Überprüfung der Beschaffungsentscheidungen
Wer ist betroffen?
- Deutsche Bahn
- Bundesregierung
- Hersteller BYD
Zahlen/Fakten?
- Mehr als 3.000 neue Elektro- und Hybridbusse werden beschafft.
- Rund 200 Busse stammen vom Hersteller BYD.
- Kritik an Software-Risiken digital vernetzter Fahrzeuge.
Wie geht’s weiter?
- Union erwartet keine Wiederholung der Beauftragung an BYD
- Kritik an möglichen Sicherheitsrisiken durch softwarebasierte Fernzugriffe
- Deutsche Bahn verweist auf Einhaltung von Zulassungs- und Sicherheitsanforderungen
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