80-Jährige in Wismar bei Unfall lebensbedrohlich verletzt

16. Januar 2026
1 min Lesezeit

80-Jährige in Wismar bei Unfall lebensbedrohlich verletzt

Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Verkehrsunfall in Wismar

() – Eine 80-jährige Fußgängerin ist in Wismar bei einem Verkehrsunfall lebensbedrohlich verletzt worden. Das teilte die Polizei in mit.

Der Unfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag im Philosophenweg.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 64-jährige Fahrer eines Renault-Transporter gegen 15:45 Uhr nach links auf das Gelände einer Kindertagesstätte abbiegen. Dabei übersah er die auf dem Gehweg gehende Seniorin, es kam zum Zusammenstoß.

Zwei Ersthelferinnen versorgten die schwer verletzte Frau, bis Rettungskräfte eintrafen. Sie wurde in ein Schweriner Klinikum gebracht.

Die Polizei hat den Transporter sichergestellt und ein Gutachten der DEKRA angeordnet.

Eine Fahrtauglichkeitsprüfung beim 64-Jährigen ergab keine Auffälligkeiten. Das Kriminalkommissariat Wismar hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizistin hinter Absperrband

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 80-jährige Fußgängerin in Wismar bei Verkehrsunfall lebensbedrohlich verletzt
  • 64-jähriger Fahrer eines Renault-Transporters übersah beim Abbiegen die Seniorin
  • Polizei hat Transporter sichergestellt und Ermittlungen aufgenommen

Warum ist das wichtig?

  • Schutz der Fußgänger und Verkehrssicherheit
  • Notwendigkeit von Zeugen für die Klärung des Vorfalls

Wer ist betroffen?

  • 80-jährige Fußgängerin
  • 64-jährige Fahrer eines Renault-Transporters
  • Rettungskräfte und Ersthelferinnen

Zahlen/Fakten?

  • 80-jährige Fußgängerin lebensbedrohlich verletzt
  • Unfallzeit: Donnerstag, ca. 15:45 Uhr
  • 64-jähriger Fahrer eines Renault-Transporters beteiligt

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen des Kriminalkommissariats Wismar fortsetzen
  • Weitere Zeugen suchen
  • Gutachten der DEKRA abwarten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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