Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Herausforderungen in Mainz Pflege
Mainz () – Die Mainzer Sozialdezernentin Jana Schmöller (SPD) fordert klare Rahmenbedingungen für eine gewaltfreie Pflege und begrüßt entsprechende Pläne der Vereinten Nationen. Das teilte die Stadtverwaltung am Donnerstag mit.
In Mainz leben demnach über 50.000 Seniorinnen und Senioren, darunter mehr als 13.000 über 80-Jährige.
Schmöller betonte, die steigende Lebenserwartung sei ein großer Erfolg, bringe aber auch die Verantwortung mit sich, gute Bedingungen für ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben im Alter zu schaffen. Die Pflege sei eine der wichtigsten sozialpolitischen Prioritäten.
Der steigende Bedarf, der Fachkräftemangel und die Sicherstellung von Qualität stellten die Kommunen vor komplexe Aufgaben.
Die Sozialdezernentin erklärte, das Recht auf eine gewaltfreie Pflege müsse weltweit klar verankert sein. Die Initiative der UN sei ein starkes und überfälliges Zeichen.
Die Stadt Mainz werde sich weiter dafür einsetzen, den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen und eine solidarische, altersfreundliche Stadt für alle Generationen zu gestalten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Seniorin mit Helferin (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Mainz' Sozialdezernentin Jana Schmöller fordert klare Rahmenbedingungen für gewaltfreie Pflege.
- Über 50.000 Senioren leben in Mainz, darunter mehr als 13.000 über 80-Jährige.
- Die Stadt Mainz möchte eine solidarische, altersfreundliche Stadt gestalten.
Warum ist das wichtig?
- Förderung einer gewaltfreien Pflege ist entscheidend für die Würde älterer Menschen.
- Klare Rahmenbedingungen sind notwendig, um Qualität in der Pflege zu gewährleisten.
- Demografischer Wandel erfordert politische Maßnahmen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter.
Wer ist betroffen?
- Seniorinnen und Senioren in Mainz
- über 80-Jährige
- Kommunen und Pflegeeinrichtungen
Zahlen/Fakten?
- über 50.000 Seniorinnen und Senioren in Mainz
- mehr als 13.000 über 80-Jährige
- steigende Lebenserwartung und Verantwortung für gute Bedingungen im Alter
Wie geht’s weiter?
- Weiterhin klare Rahmenbedingungen für gewaltfreie Pflege schaffen
- Herausforderungen des demografischen Wandels aktiv angehen
- Solidarische, altersfreundliche Stadt für alle Generationen gestalten
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