Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Schwerer Wohnungsbrand in Delmenhorst
Delmenhorst () – In einem Mehrfamilienhaus in der Bachstraße in Delmenhorst hat es am Sonntagabend einen schweren Wohnungsbrand gegeben. Ein 28-jähriger Mieter wurde dabei schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte.
Der Mann hatte sich auf seinen Balkon im ersten Obergeschoss gerettet und um Hilfe gerufen.
Die Feuerwehr rückte um 18:18 Uhr mit 64 Einsatzkräften aus und rettete den Verletzten mit einer tragbaren Leiter. Anschließend evakuierte sie das gesamte Gebäude.
Der schwerverletzte Bewohner wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Einsatzkräfte stellten einen Vollbrand des Wohnzimmers fest, konnten aber eine Ausbreitung des Feuers auf andere Wohnungen verhindern.
Das Mehrfamilienhaus wurde vorübergehend für unbewohnbar erklärt.
Die sechs betroffenen Mieter fanden vorübergehend bei Familienmitgliedern Unterkunft. Der Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt.
Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, der Brandort wurde beschlagnahmt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Einsatzleiter (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schwerer Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Delmenhorst.
- 28-jähriger Mieter schwer verletzt, rettete sich auf den Balkon und rief um Hilfe.
- Feuerwehr evakuierte das Gebäude und verhinderte eine Ausbreitung des Feuers.
Warum ist das wichtig?
- Schwere Verletzungen eines Mieters erfordern schnelle rettende Maßnahmen
- Brandursache ist unklar, was potenzielle Sicherheitsrisiken aufzeigt
- Hoher Sachschaden und vorübergehende Unbewohnbarkeit der Wohnungen
Wer ist betroffen?
- 28-jähriger Mieter
- sechs betroffene Mieter
- Einsatzkräfte der Feuerwehr
Zahlen/Fakten?
- 28-jähriger Mieter schwer verletzt
- Feuerwehr mit 64 Einsatzkräften um 18:18 Uhr im Einsatz
- Sachschaden ca. 100.000 Euro
Wie geht’s weiter?
- Brandursache wird ermittelt
- Schadenshöhe von 100.000 Euro
- Betroffene Mieter suchen vorübergehende Unterkünfte
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