Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftliche Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf () – Die Preise für Haushaltsenergien sind in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr im Schnitt um 0,6 Prozent gesunken. Das teilte das Statistische Landesamt am Dienstag mit.
Während die Strompreise um 1,7 Prozent stiegen, gab es bei anderen Energieträgern meist Rückgänge, wobei Heizöl mit einem Minus von 7,0 Prozent den stärksten Preisrückgang verzeichnete.
Verantwortlich dafür waren vor allem gesunkene Betriebskosten für Ölzentralheizungen.
Gestiegen sind dagegen die Kosten in anderen Nebenkostenbereichen. So verteuerten sich die Schornsteinfegerentgelte um 8,8 Prozent und die Reinigungskosten für Straßen und Bürgersteige um 7,7 Prozent.
Auch die Preise für Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Müllabfuhr legten zwischen 2,3 und 5,5 Prozent zu.
Trotz der jüngsten Rückgänge liegen die Energiepreise nach Angaben der Statistiker weiterhin auf einem höheren Niveau als vor dem Ukraine-Krieg. Für Handwerkerarbeiten wie Elektriker- oder Heizungsarbeiten mussten Verbraucher im Schnitt zwischen 4,5 und 5,8 Prozent mehr bezahlen als im Vorjahr.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wohnungen bei Anbruch der Dunkelheit (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Preise für Haushaltsenergien in NRW sanken im Schnitt um 0,6 Prozent.
- Strompreise stiegen um 1,7 Prozent, Heizöl fiel um 7,0 Prozent.
- Nebenkosten wie Schornsteinfeger und Straßenreinigung erhöhten sich deutlich.
Warum ist das wichtig?
- Senkung der Haushaltsenergiekosten stärkt Verbraucherhaushalte
- Preisveränderungen geben Einblick in Marktbewegungen und Inflation
- Bedeutung der Kostenentwicklung für zukünftige Energie- und Nebenkostenplanung
Wer ist betroffen?
- Verbraucher von Energie und Nebenkosten
- Haushalte in Nordrhein-Westfalen
- Handwerker und Dienstleister im Bereich Elektrik und Heizung
Zahlen/Fakten?
- Preise für Haushaltsenergien in NRW gesunken um 0,6 Prozent
- Strompreise gestiegen um 1,7 Prozent
- Heizölpreise gesunken um 7,0 Prozent
- Schornsteinfegerentgelte gestiegen um 8,8 Prozent
- Reinigungskosten für Straßen und Bürgersteige gestiegen um 7,7 Prozent
- Preise für Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Müllabfuhr gestiegen zwischen 2,3 und 5,5 Prozent
- Handwerkerarbeiten verteuert um 4,5 bis 5,8 Prozent
- Energiepreise weiterhin höher als vor dem Ukraine-Krieg
Wie geht’s weiter?
- Weitere Entwicklungen der Energiepreise beobachten
- Preistrends in Nebenkostenbereichen verfolgen
- Auswirkungen der Ukraine-Kriegs-Niveaus auf die Haushaltskosten analysieren
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