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Wetterwarnungen und Störungen in Norddeutschland
Offenbach () – Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starken Schneeverwehungen in Norddeutschland. Diese könnten für unpassierbare Straßen und Schienenwege sorgen, teilte der Wetterdienst am Donnerstag mit. Betroffen sind insbesondere die Bundesländer Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg. Die Warnungen gelten zunächst bis Samstag, eine Verlängerung sowie Ausdehnung auf weitere Gebiete ist möglich.
Deutschland steht laut Wetterdienst zunehmend unter dem Einfluss atlantischer Tiefdruckgebiete, was zu einem Zustrom milderer Atlantikluft im Süden und Westen führt, während es im Norden und Osten kalt bleibt. In der Nacht zum Freitag nähert sich das Sturmtief „Elli“ aus Westen.
In Bayern wurde auch eine Vorabinformation vor unwetterartigem Glatteis ausgegeben. Der Wetterdienst erklärte, dass in der Nacht zum Freitag teilweise Unwetterwarnungen erwartet werden. Zusätzlich ist in den Hochlagen des Schwarzwaldes muss mit orkanartigen Böen, teils auch Orkanböen gerechnet werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Winter bei der Deutschen Bahn (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Deutscher Wetterdienst warnt vor starken Schneeverwehungen in Norddeutschland
- Betroffene Bundesländer sind Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg
- Vorabinformation über unwetterartiges Glatteis in Bayern ausgegeben
Warum ist das wichtig?
- Warnung vor starken Schneeverwehungen in Norddeutschland
- Verkehrsbehinderungen in betroffenen Bundesländern möglich
- Einfluss von atlantischen Tiefdruckgebieten auf Wettergeschehen in Deutschland
Wer ist betroffen?
- Schleswig-Holstein
- Niedersachsen
- Hamburg
Zahlen/Fakten?
- Warnung vor starken Schneeverwehungen in Norddeutschland
- Betroffene Bundesländer: Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg
- Warnungen gelten bis Samstag, mögliche Verlängerung und Ausdehnung
Wie geht’s weiter?
- Mögliche Verlängerung und Ausdehnung der Warnungen auf weitere Gebiete
- Erwartung von unwetterartigen Glatteiswarnungen in Bayern
- Sturmtief "Elli" nähert sich in der Nacht zum Freitag
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