Elektronische Akte in Strafsachen in Schleswig-Holstein flächendeckend eingeführt

6. Januar 2026
1 min Lesezeit

Elektronische Akte in Strafsachen in Schleswig-Holstein flächendeckend eingeführt

Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt

Digitalisierung in der Justiz: Schleswig-Holstein

() – Die schleswig-holsteinische Justiz hat den landesweiten Rollout der elektronischen Akte in Strafsachen erfolgreich abgeschlossen. Das teilte die justizpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Marion Schiefer, mit.

Damit sei ein zentrales Digitalisierungsprojekt nach mehrjähriger Umstellung beendet worden.

Schiefer betonte, dass die gesetzlichen Fristen nicht nur eingehalten, sondern deutlich unterschritten worden seien. Die elektronischen Akten beschleunigten Verfahren, verbesserten die Zusammenarbeit mit Polizei und Anwaltschaft und machten den Justizalltag effizienter.

Der reibungslose Datenaustausch sei Ergebnis intensiver gemeinsamer Arbeit von Justiz und Polizei.

Gleichzeitig verwies die Politikerin auf die hohen Belastungen für die Beschäftigten in Gerichten, Staatsanwaltschaften und bei der Polizei während der Umstellung. Für deren Geduld und zusätzliche Arbeit gebühre ihnen Dank.

Die Arbeit sei mit dem Abschluss des Rollouts nicht beendet, nun komme es auf die stabile Weiterentwicklung der Systeme und dauerhafte Unterstützung der Anwender an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Justicia (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Rollout der elektronischen Akte in Strafsachen in Schleswig-Holstein erfolgreich abgeschlossen
  • Gesetzliche Fristen wurden eingehalten und unterschritten
  • Elektronische Akten verbessern Zusammenarbeit und Effizienz im Justizsystem

Warum ist das wichtig?

  • Abschluss eines zentralen Digitalisierungsprojekts in der Justiz
  • Beschleunigung von Verfahren und Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Justiz, Polizei und Anwaltschaft
  • Notwendigkeit der stabilen Weiterentwicklung der Systeme und Unterstützung der Anwender

Wer ist betroffen?

  • Beschäftigte in Gerichten
  • Beschäftigte in Staatsanwaltschaften
  • Polizei

Zahlen/Fakten?

  • Landessweiter Rollout der elektronischen Akte in Strafsachen erfolgreich abgeschlossen.
  • Gesetzliche Fristen wurden deutlich unterschritten.
  • Effizienzsteigerung im Justizalltag durch beschleunigte Verfahren.

Wie geht’s weiter?

  • Stabile Weiterentwicklung der Systeme
  • Dauerhafte Unterstützung der Anwender
  • Dank an die Beschäftigten für ihre Geduld und zusätzliche Arbeit
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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