Inflationsrate in Niedersachsen sinkt auf 1,9 Prozent

6. Januar 2026
1 min Lesezeit

Inflationsrate in Niedersachsen sinkt auf 1,9 Prozent

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft in Niedersachsen: Preisanstieg im Dezember

() – Die Verbraucherpreise in sind im Dezember gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,9 Prozent gestiegen. Das teilte das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) am Dienstag mit.

Damit hat sich die Inflationsrate im Vergleich zum Vormonat November, als sie noch 2,2 Prozent betrug, abgeschwächt. Gegenüber November stiegen die Preise im Dezember um 0,2 Prozent.

Besonders stark verteuerten sich Dienstleistungen, deren Preise um 3,5 Prozent über dem Vorjahresniveau lagen.

Deutliche Anstiege gab es unter anderem bei Brief- und Paketdienstleistungen (+8,5 Prozent) sowie bei Versicherungen (+6,0 Prozent). Dagegen entwickelten sich die Preise für Nahrungsmittel mit einem Plus von 1,7 Prozent weiterhin unterdurchschnittlich.

Energieprodukte waren im Schnitt 1,6 Prozent günstiger als vor einem Jahr, wobei Heizöl und Strom preislich sanken, Kraftstoffe jedoch leicht teurer wurden.

Die sogenannte Kerninflation, die Preise ohne Nahrungsmittel und Energie, lag bei 2,4 Prozent. Die Nettokaltmieten stiegen moderat um 2,1 Prozent.

Die endgültigen Ergebnisse werden voraussichtlich am 9. Januar veröffentlicht, sofern bis dahin keine Korrektur erfolgt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Käseregal im Supermarkt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Verbraucherpreise in Niedersachsen im Dezember um 1,9 Prozent gestiegen
  • Inflationsrate im Vergleich zum November auf 2,2 Prozent gesenkt
  • Preisanstieg bei Dienstleistungen um 3,5 Prozent, Nahrungsmittel plus 1,7 Prozent

Warum ist das wichtig?

  • Inflationsraten beeinflussen Kaufkraft der Verbraucher.
  • Preissteigerungen bei Dienstleistungen zeigen wirtschaftliche Trends.
  • Änderungen im Preisniveau können Entscheidungen in der Marktordnung beeinflussen.

Wer ist betroffen?

  • Verbraucher in Niedersachsen
  • Anbieter von Dienstleistungen
  • Versicherungsunternehmen

Zahlen/Fakten?

  • Verbraucherpreise in Niedersachsen stiegen im Dezember um 1,9 Prozent
  • Inflationsrate im Vergleich zum Vormonat November: November 2,2 Prozent, Dezember 1,9 Prozent
  • Dienstleistungen verteuerten sich um 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Wie geht’s weiter?

  • Veröffentlichung der endgültigen Ergebnisse am 9. Januar
  • Mögliche Korrekturen bis zum Veröffentlichungstermin
  • Beobachtung der weiteren Preisentwicklung in Niedersachsen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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