Schwerer Frontalcrash auf B36 bei Graben-Neudorf

5. Januar 2026
1 min Lesezeit

Schwerer Frontalcrash auf B36 bei Graben-Neudorf

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrssicherheit in Graben-Neudorf untersucht

Graben-Neudorf () – Ein schwerer Verkehrsunfall hat zu einer mehrstündigen Sperrung der Bundesstraßen 35 und 36 bei Graben-Neudorf geführt. Wie das Polizeipräsidium am Montag mitteilte, stießen zwei Autos am Sonntagnachmittag frontal zusammen, was zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen führte.

Nach ersten Ermittlungen beabsichtigte eine 60-jährige Autofahrerin gegen 16:35 Uhr auf der B36 in Fahrtrichtung Linkenheim einen Überholvorgang.

Dabei kollidierte ihr Hyundai frontal mit einem entgegenkommenden Renault. Die 60-Jährige wurde mit schweren Verletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Auch der 66-jährige Fahrer des Renault und seine 67-jährige Beifahrerin erlitten schwere Verletzungen und wurden mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.

Die Unfallstelle war bis etwa 20:15 Uhr gesperrt. Der Sachschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt, beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Schwerer Verkehrsunfall bei Graben-Neudorf, Bundesstraßen 35 und 36 gesperrt
  • 60-jährige Autofahrerin kollidierte beim Überholvorgang frontal mit einem Renault
  • Alle Beteiligten, einschließlich der 60-Jährigen, erlitten schwere Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhtes Verkehrsaufkommen durch Unfall.
  • Schwere Verletzungen der Beteiligten erfordern medizinische Notfälle.
  • Hoher Sachschaden von rund 50.000 Euro.

Wer ist betroffen?

  • 60-jährige Autofahrerin
  • 66-jähriger Fahrer des Renault
  • 67-jährige Beifahrerin des Renault

Zahlen/Fakten?

  • Schwerer Verkehrsunfall bei Graben-Neudorf
  • Sperrung der B35 und B36 bis etwa 20:15 Uhr
  • Sachschaden von rund 50.000 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Unfallursache weiterhin ermitteln
  • Verletzte erhalten medizinische Versorgung
  • Verkehrsberuhigung in der Region erforderlich
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss