2026 hat begonnen – Viele Neuerungen treten in Kraft

1. Januar 2026
1 min Lesezeit

2026 hat begonnen – Viele Neuerungen treten in Kraft

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftliche Neuerungen in Deutschland 2026

() – Der Jahr 2026 hat begonnen – und mit ihm treten einige Neuerungen in Kraft.

So steigt der gesetzliche Mindestlohn von 12,82 auf 13,90 Euro brutto pro Stunde. Die Verdienstgrenze im Minijob erhöht sich auf 603 Euro monatlich im Jahresdurchschnitt. Die Pendlerpauschale wird auf 38 Cent erhöht, die Umsatzsteuer für Speisen in der Gastronomie auf sieben Prozent reduziert.

Ab 2026 können Menschen, die sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind und bereits die gesetzliche Regelaltersgrenze erreicht haben, mit der sogenannten „Aktivrente“ bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei hinzuverdienen. Das Kindergeld klettert für jedes Kind um vier Euro auf 259 Euro pro Monat.

Der Preis für das Deutschlandticket steigt allerdings ebenfalls – von 58 auf monatlich 63 Euro. Die Gasspeicherumlage ist dafür mit dem Jahreswechsel entfallen und ein Bundeszuschuss zu den Netzentgelten soll die Stromkosten dämpfen. Ob dies auch bei den Verbrauchern ankommt, muss zwischen Energieversorgern und Kunden am Markt ausgehandelt werden.

Alle 18-jährigen Frauen und Männer sollen im neuen Jahr einen Fragebogen ausfüllen, um die Motivation und Eignung für den Einsatz in der Bundeswehr zu erfragen. Männer müssen den Fragebogen ausfüllen, für die Frauen ist die Beantwortung freiwillig.

Und Betriebe der Land- und Forstwirtschaft bekommen ab 1. Januar wieder Zuschüsse für den Einsatz von Diesel-Kraftstoff. Künftig können sich land- und forstwirtschaftliche Betriebe wieder 21,48 Cent pro Liter von der Energiesteuer für Diesel erstatten lassen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Silvesterfeuerwerk am Berliner Fernsehturm

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Gesetzlicher Mindestlohn steigt von 12,82 auf 13,90 Euro pro Stunde.
  • Pendlerpauschale wird auf 38 Cent erhöht.
  • Kindergeld erhöht sich um vier Euro auf 259 Euro pro Monat.

Warum ist das wichtig?

  • Anstieg des Mindestlohns verbessert finanzielle Situation von Arbeitnehmern
  • Erhöhte Verdienstgrenze für Minijobs schafft neue Einkommensmöglichkeiten
  • Unterstützung für Land- und Forstwirtschaft stärkt die Branche

Wer ist betroffen?

  • sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
  • 18-jährige Frauen und Männer
  • Betriebe der Land- und Forstwirtschaft

Zahlen/Fakten?

  • Gesetzlicher Mindestlohn steigt von 12,82 auf 13,90 Euro brutto pro Stunde
  • Verdienstgrenze im Minijob erhöht sich auf 603 Euro monatlich
  • Preis für das Deutschlandticket steigt von 58 auf 63 Euro monatlich

Wie geht’s weiter?

  • Gesetzlicher Mindestlohn steigt auf 13,90 Euro pro Stunde
  • Pendlerpauschale erhöht auf 38 Cent
  • Deutschlandticket steigt auf 63 Euro monatlich
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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