Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfälle in Alpenrod an Heiligabend
Alpenrod () – Auf der Landstraße 288 zwischen Hachenburg und Alpenrod hat sich am Heiligabend eine Serie von Unfällen ereignet. Nach Angaben der Polizei Montabaur vom Sonntag erfasste zunächst ein Transporter gegen 20:45 Uhr ein Reh, das die Fahrbahn kreuzte.
Das Tier verendete und wurde von einem entgegenkommenden Pkw überrollt. Beide Fahrzeuge hielten mit Warnblinklicht am Fahrbahnrand, um den Schaden aufzunehmen.
In diese Unfallstelle fuhr wenig später ein weiterer Pkw aus Richtung Alpenrod.
Der 69-jährige Fahrer touchierte trotz der Warnlichter mit seinem Opel Corsa den stehenden Transporter. Dieser wurde gegen seinen Fahrer geschoben, der am Straßenrand stand.
Der 32-jährige Mann erlitt dabei leichte Verletzungen mit Schmerzen in Beinen und Rücken.
Der Verursacher der zweiten Kollision setzte seine Fahrt zunächst unerlaubt fort. Er stellte sich jedoch noch am selben Abend bei der Polizei in Montabaur.
Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Unfallflucht und Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen laufen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizist (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Am Heiligabend kam es auf der Landstraße 288 zwischen Hachenburg und Alpenrod zu einer Serie von Unfällen.
- Ein Transporter erfasste ein Reh, das dann von einem anderen Pkw überrollt wurde.
- Ein 69-jähriger Fahrer kollidierte mit dem stehenden Transporter, der Fahrer erlitt leichte Verletzungen.
Warum ist das wichtig?
- Aufklärung und Prävention von Verkehrsunfällen
- Wichtigkeit der Unfallaufnahme zur Ermittlung von Verantwortlichkeiten
- Bedeutung der Meldung von Verkehrsunfällen zur Vermeidung von Fluchtversuchen
Wer ist betroffen?
- Fahrer des Transporters
- 69-jähriger Fahrer des Opel Corsa
- 32-jähriger Mann am Straßenrand, der verletzt wurde
Zahlen/Fakten?
- Unfallzeit: 20:45 Uhr am Heiligabend
- 69-jähriger Fahrer touchiert einen Transporter
- Verursacher der zweiten Kollision stellte sich bei Polizei
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen der Polizei laufen weiter.
- Strafverfahren gegen den Verursacher wegen Unfallflucht und Körperverletzung.
- Künftige Prävention durch verstärkte Verkehrssicherheitshinweise möglich.
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