Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Hochwasserschutzmaßnahmen in Brandenburg 2025
Potsdam () – Das Brandenburger Umweltministerium hat eine positive Bilanz der Hochwasserschutzmaßnahmen des vergangenen Jahres gezogen. Trotz des Ausbleibens großer Hochwasserereignisse 2025 seien die Anlagen weiter verstärkt und ausgebaut worden, teilte das Ministerium mit.
Zu den abgeschlossenen Projekten gehören unter anderem Deichsanierungen an der Elbe bei Müggendorf, Mödlich und Wentdorf in der Prignitz sowie Arbeiten an der Lausitzer Neiße in Guben und an der Schwarzen Elster in Herzberg.
Für das laufende Jahr sind weitere Investitionen in Höhe von 30 bis 35 Millionen Euro geplant. Geplant sind unter anderem der Baubeginn für Deichverstärkungen an der Elbe bei Bälow und Mühlberg sowie Maßnahmen am Friedländer Strom bei Neuhardenberg.
Ein Schwerpunkt liege zudem auf der Planung von Deichrückverlegungen, etwa an der Schwarzen Elster.
Insgesamt flossen seit 1997 etwa 900 Millionen Euro in den Hochwasserschutz des Landes. Im vergangenen Jahr wurden rund 23 Millionen Euro investiert.
Für die Unterhaltung der bestehenden Anlagen werden jährlich etwa 9 Millionen Euro aufgewendet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Hochwasser-Warnung (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Brandenburger Umweltministerium zieht positive Bilanz der Hochwasserschutzmaßnahmen 2025.
- Deichsanierungen an der Elbe und weiteren Gewässern abgeschlossen, Investitionen von 30 bis 35 Millionen Euro für 2026 geplant.
- Insgesamt seit 1997 etwa 900 Millionen Euro in den Hochwasserschutz investiert.
Warum ist das wichtig?
- Verstärkung und Ausbau der Hochwasserschutzanlagen sind notwendig, um künftigen Hochwasserereignissen vorzubeugen.
- Geplante Investitionen von 30 bis 35 Millionen Euro zeigen kontinuierliches Engagement für den Hochwasserschutz.
- Langfristige finanzielle Unterstützung seit 1997 verbessert die Resilienz der Region gegen Hochwasser.
Wer ist betroffen?
- Anwohner der Deichsanierungsgebiete an der Elbe, Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster
- Betroffene Gemeinden in der Prignitz, Guben und Herzberg
- Nutzer der bestehenden Hochwasserschutzanlagen
Zahlen/Fakten?
- 30 bis 35 Millionen Euro für 2023 geplant
- 900 Millionen Euro seit 1997 in Hochwasserschutz investiert
- Rund 23 Millionen Euro im vergangenen Jahr investiert
Wie geht’s weiter?
- Baubeginn für Deichverstärkungen an der Elbe bei Bälow und Mühlberg.
- Weitere Investitionen in Höhe von 30 bis 35 Millionen Euro sind geplant.
- Schwerpunkt auf der Planung von Deichrückverlegungen an der Schwarzen Elster.
