Zollhund erschnüffelt 26 Kilogramm Ketamin am Kölner Flughafen

22. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Zollhund erschnüffelt 26 Kilogramm Ketamin am Kölner Flughafen

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Drogenfund am Flughafen Köln/Bonn

() – Ein Zollhund hat am Flughafen Köln/ einen großen Drogenfund gemacht. Wie das Hauptzollamt Köln am Montag mitteilte, entdeckte die Spürhündin vor knapp drei Wochen rund 26 Kilogramm Ketamin, die in Auspuffanlagen versteckt waren.

Die fast 70 Kilogramm schwere Paketsendung war auf dem Weg von nach .

Die achtjährige Schäferhündin mit dem Namen Vroni habe bei der Kontrolle angeschlagen, so die Behörde. Das Tier sei speziell für die Drogensuche ausgebildet und zeige Funde durch ein Verhalten an, das die Beamten ‚einfrieren‘ nennen.

Ein Röntgenbild der Auspuffanlagen bestätigte später den Verdacht, woraufhin die Metallteile aufgesägt wurden.

Im Inneren kamen Beutel mit weißem, kristallinem Pulver zum Vorschein. Laut Ahland handelt es sich bei Ketamin um ein Narkosemittel, das sich auch zu einer gefährlichen Partydroge entwickelt habe.

Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Menge liege bei mehr als einer Million Euro. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt .

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Geöffnete Auspuffanlage mit Ketamin gefüllt (Archiv), Hauptzollamt Köln via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Zollhund entdeckt 26 Kilogramm Ketamin in Auspuffanlagen am Flughafen Köln/Bonn.
  • Sendung war auf dem Weg von Nordrhein-Westfalen nach Kanada.
  • Straßenverkaufswert der Drogen über eine Million Euro.

Warum ist das wichtig?

  • Bekämpfung des Drogenhandels durch Zollarbeit
  • Erkennung von versteckten Drogen durch spezialisierte Spürhunde
  • Hoher Straßenverkaufswert des sichergestellten Ketamins zeigt Problematik der Drogenverbreitung

Wer ist betroffen?

  • Zollbehörden
  • Drogenhunde
  • Empfänger der Paketsendung

Zahlen/Fakten?

  • 26 Kilogramm Ketamin entdeckt
  • Paketsendung wog fast 70 Kilogramm
  • Straßenverkaufswert über einer Million Euro

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Ermittlungen durch das Zollfahndungsamt Essen
  • mögliche rechtliche Schritte gegen die Absender
  • Untersuchung des Herkunftsorts der Drogen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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