Couragierte Helfer retten drei Nichtschwimmerinnen aus dem Freiburger Moosweiher

4. August 2026
1 min Lesezeit

Panorama: Freiburg-Landwasser rettet Schwimmerinnen

Freiburg () – Drei Nichtschwimmerinnen sind am Samstagabend am Moosweiher in Freiburg-Landwasser von zwei Passanten aus einer lebensgefährlichen Lage gerettet worden. Das hat die Polizei Freiburg am Dienstag mitgeteilt.

Durch das schnelle Eingreifen der Helfer sei Schlimmeres verhindert worden.

Nach Angaben der Polizei hielten sich die drei Frauen zunächst im Uferbereich auf, gerieten dann aber in eine Zone des Gewässers, in der sie wegen der Wassertiefe keinen Halt mehr fanden. Da sie nicht ausreichend schwimmen konnten, drohten sie zu ertrinken.

Gegen 18:30 Uhr bemerkten zwei Passanten die Notlage vom Ufer aus und begaben sich sofort ins Wasser.

Zu diesem Zeitpunkt befanden sich alle drei Betroffenen bereits unter Wasser. Die Helfer brachten sie an die Oberfläche, wobei auch eine Luftmatratze zum Einsatz kam.

Eine der Frauen wurde von einem Helfer in rund zwei Metern Tiefe am Seegrund entdeckt und an das Ufer gebracht. Dort leisteten die beiden Retter umgehend Erste Hilfe.

Ein Notarzt übernahm die weitere medizinische Versorgung, anschließend wurden die drei Frauen in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Die Polizei bedankte sich ausdrücklich bei den Helfenden für ihren mutigen, besonnenen und selbstlosen Einsatz. Zugleich wies sie darauf hin, beim Baden in unbekannten Gewässern besondere Vorsicht walten zu lassen, da wechselnde Wassertiefen schnell lebensbedrohlich werden können.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Couragierte Helfer retten drei Nichtschwimmerinnen aus dem Freiburger Moosweiher

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Was ist passiert?

  • Drei Nichtschwimmerinnen gerieten am Moosweiher in Freiburg-Landwasser in eine lebensgefährliche Lage und drohten zu ertrinken
  • Zwei Passanten bemerkten die Notlage gegen 18:30 Uhr und retteten die Frauen aus dem Wasser, leisteten Erste Hilfe und eine Frau wurde bei etwa zwei Metern Tiefe am Seegrund entdeckt
  • Ein Notarzt übernahm die weitere Versorgung; die drei Frauen wurden anschließend in umliegende Krankenhäuser gebracht

Warum ist das wichtig?

  • Durch das schnelle Eingreifen der Passanten konnten drei Nichtschwimmerinnen vor dem Ertrinken gerettet werden
  • Weil wechselnde Wassertiefen in unbekannten Gewässern schnell lebensbedrohlich werden, ist besondere Vorsicht beim Baden wichtig
  • Die sofortige Erste Hilfe und die medizinische Versorgung durch Notarzt und Krankenhäuser waren entscheidend für die weitere Behandlung

Wer ist betroffen?

  • Drei Nichtschwimmerinnen am Moosweiher in Freiburg-Landwasser
  • Eine der Frauen befand sich zeitweise in etwa zwei Metern Tiefe am Seegrund
  • Zwei Passanten, die die drei Nichtschwimmerinnen aus der lebensgefährlichen Lage gerettet haben

Zahlen/Fakten?

  • 18:30 Uhr: Zwei Passanten bemerkten die Notlage am Moosweiher
  • rund zwei Meter Tiefe: Eine der Frauen wurde am Seegrund entdeckt und ans Ufer gebracht
  • Drei Frauen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht

Wie geht’s weiter?

  • Die drei geretteten Frauen werden in umliegende Krankenhäuser gebracht und medizinisch weiter versorgt
  • Ein Notarzt übernimmt die weitere Versorgung nach der ersten Hilfe am Ufer
  • Polizei warnt beim Baden in unbekannten Gewässern wegen wechselnder Wassertiefen und möglicher Lebensgefahr
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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