Berlin – Polizei sucht Betrüger
Berlin () – Die Polizei Berlin sucht nach einem Tatverdächtigen, der einen 76-jährigen Mann um Gold betrogen haben soll. Wie die Beamten am Freitag mitteilten, hatten sich die Anrufer am Telefon als Polizeibeamte ausgegeben und behauptet, die Tochter des Mannes habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht und komme deshalb in Haft.
Die Täter forderten eine sofortige Kautionszahlung, um die Freilassung der Tochter zu erreichen.
Der 76-Jährige übergab dem Unbekannten daraufhin Gold. Die Tat ereignete sich gegen 16:30 Uhr am 5. Mai in Charlottenburg.
Die Kriminalpolizei fragt, wer Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Abgebildeten machen kann.
Hinweise nimmt die Polizei entgegen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Was ist passiert?
- Polizei Berlin sucht einen Tatverdächtigen, der einen 76-Jährigen in Charlottenburg um Gold betrogen haben soll
- Die Anrufer gaben sich als Polizeibeamte aus, behaupteten einen Verkehrsunfall der Tochter und forderten eine Kautionszahlung
- Der 76-Jährige übergab dem Unbekannten Gold am 5. Mai gegen 16:30 Uhr
Warum ist das wichtig?
- Betrugsmasche durch falsche Polizeianrufe zeigt, wie Kriminelle Menschen unter Druck setzen und um Vermögen bringen
- Wichtig für die Strafverfolgung, um Identität und Aufenthaltsort des Tatverdächtigen zu klären und weitere Taten zu verhindern
Wer ist betroffen?
- Ein 76-jähriger Mann in Charlottenburg
- Die Tochter des Mannes (behauptet durch die Täter)
- Der unbekannte Tatverdächtige auf dem Foto
Zahlen/Fakten?
- 76-jähriger Mann betrogen
- Tatzeit 16:30 Uhr am 5. Mai in Charlottenburg
- Polizei sucht Tatverdächtigen wegen Goldforderung nach Kautionszahlung
Wie geht’s weiter?
- Wer kann Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des abgebildeten Tatverdächtigen machen
- Hinweise an die Polizei Berlin melden
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