Berliner Lageso richtet Hotline für Betroffene des CSD-Anschlags ein

28. Juli 2026
1 min Lesezeit

: Hilfsangebote nach Anschlag

Berlin () – Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) hat eine Telefon-Hotline für Betroffene des Terroranschlags auf den Christopher Street Day eingerichtet, teilte die Behörde am Dienstag mit.

Die Hotline ist unter der Nummer 030 90229 6300 von Montag bis Freitag zwischen 7:30 und 16:00 Uhr erreichbar. Das Angebot richtet sich an Menschen, die unmittelbar oder mittelbar von dem Anschlag am 25. Juli betroffen sind.

Die Beratung ist kostenfrei und vertraulich.

Sie informiert über Leistungen des Sozialen Entschädigungsrechts für Opfer von Gewalttaten und terroristischen Straftaten. Besonders hingewiesen wird auf die Hilfen der Traumaambulanzen, die eine frühzeitige psychotherapeutische Unterstützung ermöglichen.

Angesprochen werden unter anderem unmittelbar Verletzte, Personen, die den Anschlag miterlebt haben und psychisch belastet sind, sowie Angehörige und Nahestehende von Betroffenen und Hinterbliebenen.

Senatorin Cansel Kiziltepe (SPD) betonte: „Der Terroranschlag auf den CSD hat uns alle tief erschüttert und schockiert. Umso wichtiger ist es jetzt, dass die Menschen, die den Anschlag miterleben mussten oder deren Angehörige und Freunde, die direkt betroffen sind, schnelle psychologische Hilfe und Beratung bekommen.“

Matthias Merx, kommissarischer Präsident des Lageso, erklärte: „Das Lageso setzt alles daran, die Betroffenen so schnell und unbürokratisch wie möglich zu unterstützen.“ Bei akuten psychischen Krisen oder medizinischen Notfällen wird empfohlen, den Rettungsdienst unter 112 oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 zu verständigen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Psychosoziale Notfallversorgung am 27.07.2026

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Berliner Lageso richtet Hotline für Betroffene des CSD-Anschlags ein

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Was ist passiert?

  • Das Lageso hat eine Telefon-Hotline für Betroffene des Terroranschlags auf den Christopher Street Day eingerichtet
  • Die kostenfreie, vertrauliche Beratung informiert über Leistungen des Sozialen Entschädigungsrechts und verweist besonders auf Hilfen der Traumaambulanzen
  • Bei akuten psychischen Krisen oder medizinischen Notfällen soll der Rettungsdienst unter 112 oder der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116 117 kontaktiert werden

Warum ist das wichtig?

  • Kostenfreie und vertrauliche Hotline bietet schnelle Beratung für unmittelbar oder mittelbar Betroffene des Terroranschlags
  • Information über Leistungen nach dem Sozialen Entschädigungsrecht und Hinweis auf Hilfen der Traumaambulanzen für frühzeitige psychotherapeutische Unterstützung
  • Klare Anlaufstellen bei akuten Krisen oder Notfällen durch Rettungsdienst (112) und ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117)

Wer ist betroffen?

  • Menschen, die unmittelbar oder mittelbar von dem Terroranschlag am 25. Juli betroffen sind
  • unmittelbar Verletzte und Personen, die den Anschlag miterlebt haben und psychisch belastet sind
  • Angehörige und Nahestehende von Betroffenen sowie Hinterbliebene

Zahlen/Fakten?

  • Hotline Nummer 030 90229 6300
  • Erreichbar von Montag bis Freitag 7:30 bis 16:00 Uhr
  • Kostenfrei und vertraulich; Rettungsdienst 112; ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117

Wie geht’s weiter?

  • Hotline des Lageso für Betroffene des Terroranschlags auf den CSD unter 030 90229 6300 erreichbar von Montag bis Freitag 7:30 bis 16:00 Uhr, kostenfrei und vertraulich
  • Information und Vermittlung zu Leistungen des Sozialen Entschädigungsrechts sowie Hilfe der Traumaambulanzen mit frühzeitiger psychotherapeutischer Unterstützung
  • Bei akuten psychischen Krisen oder medizinischen Notfällen Rettungsdienst 112 oder ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117 kontaktieren
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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