Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrssicherheit in Nordrhein-Westfalen 2025
Düsseldorf () – Im Jahr 2025 ist die Anzahl der Straßenverkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen auf den höchsten Stand seit 2018 gestiegen. Das Statistische Landesamt teilte mit, dass 81.687 Unfälle polizeilich erfasst wurden, was einem Anstieg von 2,6 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden stieg um 4,0 % auf 65.232. Insgesamt verunglückten 81.378 Personen, was eine Zunahme von 3,2 % im Vergleich zu 2024 bedeutet.
Trotz des Anstiegs der Gesamtunfälle sank die Anzahl der getöteten Personen um 1,2 % auf 479. Auch die Zahl der Schwerverletzten ging leicht um 1,1 % auf 10.193 zurück. Im Gegensatz dazu stieg die Anzahl der Leichtverletzten um 3,8 % auf 70.706 Personen.
Die Städte Köln und Düsseldorf verzeichneten die meisten Unfälle.
In Köln ereigneten sich 5.221 Unfälle mit Personenschaden, bei denen 5.702 Personen leicht und 646 schwer verletzt wurden. 16 Menschen kamen ums Leben.
Düsseldorf folgte mit 2.572 Unfällen, bei denen 3.179 Personen verunglückten, darunter 307 Schwerverletzte und 9 Todesopfer.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Anzahl der Straßenverkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen 2025 gestiegen
- Anstieg um 2,6 % im Vergleich zum Vorjahr auf 81.687 Unfälle
- Köln und Düsseldorf verzeichneten die meisten Unfälle
Warum ist das wichtig?
- Anstieg der Verkehrsunfälle zeigt Sicherheitsprobleme im Straßenverkehr auf.
- Höhere Anzahl von Leichtverletzten weist auf gefährliche Verkehrssituationen hin.
Wer ist betroffen?
- Personen, die in Straßenverkehrsunfällen verwickelt sind
- Verkehrsteilnehmer in Köln und Düsseldorf
- Verunglückte Personen (Leichtverletzte, Schwerverletzte und Getötete)
Zahlen/Fakten?
- 81.687 Straßenverkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen 2025
- Anstieg der Unfälle um 2,6 % im Vergleich zum Vorjahr
- 65.232 Unfälle mit Personenschaden, Zunahme um 4,0 %
Wie geht’s weiter?
- Überwachung und Maßnahmen zur Unfallverhütung könnten verstärkt werden.
- Analyse der Unfallursachen in Köln und Düsseldorf erforderlich.
- Maßnahmen zur Senkung der Anzahl leichverletzter Personen vorgeschlagen.
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