Opferbeauftragter will CSD-Anschlagsopfer einzeln kontaktieren

27. Juli 2026
1 min Lesezeit

Panorama: Hilfe nach CSD-Anschlag
Berlin () – Der Bundesopferbeauftragte Roland Weber will die von dem Anschlag auf den Berliner CSD unmittelbar betroffenen Menschen einzeln kontaktieren und Hilfe anbieten. „Zusammen mit den Stellen des Landes Berlin stehen mein Team und ich jetzt allen Betroffenen zur Seite“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe).

In einem ersten Schritt habe man bereits gemeinsam mit dem Land Berlin eine psychosoziale Beratungshotline geschaltet. „Wir werden die unmittelbar von dem Anschlag Betroffenen einzeln kontaktieren und ihnen unsere Hilfe anbieten. Wir werden als Bund dort unterstützen, wo wir können, und uns hierzu eng mit der Zentralen Anlaufstelle für Betroffene von Terroranschlägen in Berlin abstimmen.“ Er fügte hinzu: „Alle Betroffenen sollen wissen, dass sie sich an uns wenden können und wir als Staat fest an ihrer Seite stehen.“

Der Bundesopferbeauftragte ist zentraler Ansprechpartner für alle Betroffenen von extremistischen oder terroristischen Anschlägen im Inland. Für die Betroffenen des Anschlags am Wochenende haben der Bund und das Land Berlin eine kostenlose Hotline zur psychosozialen Beratung unter der Nummer 0800 000 9546 geschaltet.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Tatort nach Todesfahrt beim CSD am 27.07.2026

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Opferbeauftragter will CSD-Anschlagsopfer einzeln kontaktieren

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Was ist passiert?

  • Der Bundesopferbeauftragte Roland Weber will die unmittelbar vom Anschlag auf den Berliner CSD betroffenen Menschen einzeln kontaktieren und Hilfe anbieten
  • Bund und Land Berlin haben eine kostenlose psychosoziale Beratungshotline unter 0800 000 9546 geschaltet und stimmen sich dafür eng mit der Zentralen Anlaufstelle für Betroffene von Terroranschlägen in Berlin ab

Warum ist das wichtig?

  • Individuelle Kontaktaufnahme und Hilfeangebote für unmittelbar betroffene Personen nach dem Anschlag auf den Berliner CSD
  • Schaltung einer kostenlosen psychosozialen Beratungshotline zur Unterstützung der Betroffenen
  • Enge Abstimmung von Bund und Land Berlin sowie der Zentralen Anlaufstelle, um Betroffene bestmöglich zu begleiten

Wer ist betroffen?

  • Unmittelbar von dem Anschlag auf den Berliner CSD betroffene Menschen
  • Betroffene des Anschlags am Wochenende
  • Betroffene von extremistischen oder terroristischen Anschlägen im Inland

Zahlen/Fakten?

  • 0800 000 9546
  • 27.07.2026

Wie geht’s weiter?

  • Betroffene sollen vom Bundesopferbeauftragten Roland Weber einzeln kontaktiert und dabei Hilfe angeboten bekommen
  • Bund unterstützt in Abstimmung mit der Zentralen Anlaufstelle für Betroffene von Terroranschlägen in Berlin
  • Kostenlose psychosoziale Beratungshotline über die Nummer 0800 000 9546 für Betroffene des Anschlags
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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