Warken wird Kanzleramtschefin – Weisgerber lobt Personalie

24. Juli 2026
1 min Lesezeit

Politik in : Merz plant Kabinettsumbildung
Berlin () – Die Vizevorsitzende der Unionsfraktion Anja Weisgerber (CSU) begrüßt die von Kanzler Friedrich Merz (CDU) geplante Kabinettsumbildung.

„Ich halte Nina Warken für sehr kompetent und für eine starke Persönlichkeit, das hat sie nicht zuletzt bei der erfolgreichen Umsetzung wichtiger gesundheitspolitischer Reformen eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, sagte Weisgerber der Funke-Mediengruppe. Sie zeichne sich dadurch aus, dass sie „unglaublich gut darin sei, alle Fäden zusammenzuhalten“. Sie sei gut vernetzt und bleibe auch dann ruhig, wenn es hektisch werde. Ihre Kompetenz und Stärke seien im Kanzleramt an der richtigen Stelle.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) soll neue Kanzleramtschefin werden und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann Gesundheitsminister.

Weisgerber begrüßte auch diese Personalie. Linnemann sei bereits stellvertretender Fraktionsvorsitzender für die Themen Arbeit und Soziales gewesen und sei ein „Macher“. Sie sei sicher, er könne an die Arbeit von Warken im Gesundheitsministerium „gut anknüpfen“ und er werde „die weiteren nötigen Reformen erfolgreich umsetzen“.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Nina Warken (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warken wird Kanzleramtschefin – Weisgerber lobt Personalie

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Was ist passiert?

  • Anja Weisgerber begrüßt die von Kanzler Friedrich Merz geplante Kabinettsumbildung
  • Nina Warken soll neue Kanzleramtschefin werden, Carsten Linnemann soll Gesundheitsminister werden
  • Weisgerber lobt Warken für ihre Kompetenz und Linnemann als „Macher“, der an die Reformarbeit anknüpfen und weitere Reformen umsetzen soll

Warum ist das wichtig?

  • Sie stärkt die Einbindung von Nina Warken im Kanzleramt durch ihre als kompetent und stark beschriebene Umsetzung wichtiger gesundheitspolitischer Reformen
  • Die Kabinettsumbildung soll Reformen im Gesundheitsbereich durch eine als „Macher“ bezeichnete Nachfolge fortsetzen, aufbauend auf Warkens Arbeit
  • Dadurch soll Kontinuität und ruhige, vernetzungsstarke Führung in einem zentralen gesundheitspolitischen Politikfeld gesichert werden

Wer ist betroffen?

  • Nina Warken
  • Carsten Linnemann
  • Anja Weisgerber

Zahlen/Fakten?

  • Nina Warken soll neue Kanzleramtschefin werden
  • Carsten Linnemann soll Gesundheitsminister werden
  • Weisgerber nennt Warken „sehr kompetent“ und einen „Macher“ bei Linnemann

Wie geht’s weiter?

  • Nina Warken soll neue Kanzleramtschefin werden
  • Carsten Linnemann soll Gesundheitsminister werden und an die Reformen im Gesundheitsministerium „gut anknüpfen“ und weitere nötige Reformen umsetzen
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