Panorama: Unfall auf der A43 bei Bochum
Bochum () – Am Samstag hat sich auf der A43 in Richtung Münster, kurz vor dem Autobahnkreuz Bochum, ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Dabei haben sich vier Personen, darunter zwei Kinder, schwer verletzt.
Ein weiterer Beteiligter erlitt leichte Verletzungen, wie die Polizei Dortmund mitteilte.
Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 31-jährige Frau aus Castrop-Rauxel mit ihrem Pkw den rechten Fahrstreifen der A43, als sie ein Stauende zu spät erkannte und nicht mehr rechtzeitig abbremsen konnte. Sie prallte zunächst auf das Fahrzeug eines 36-jährigen Mannes aus Hattingen, der am Stauende wartete.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde dessen Auto gegen die rechte Schutzplanke geschoben. Unmittelbar danach kam es zu einem weiteren Zusammenstoß mit dem Pkw einer 53-jährigen Wittenerin, die ebenfalls am Stauende wartete.
Die 31-Jährige, ihre beiden Kinder im Alter von 8 Monaten und 2,5 Jahren sowie ihre 57-jährige Beifahrerin aus Bochum erlitten schwere Verletzungen.
Rettungskräfte versorgten die Verletzten an der Unfallstelle und brachten sie in umliegende Krankenhäuser. Der 36-Jährige verletzte sich leicht und wurde ebenfalls vor Ort behandelt.
Die 53-jährige Fahrerin blieb unverletzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Richtungsfahrbahn Münster bis 16:30 Uhr vollständig gesperrt werden.
Der Sachschaden wird auf rund 75.000 Euro geschätzt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Was ist passiert?
- Am Samstag kam es auf der A43 Richtung Münster kurz vor dem Autobahnkreuz Bochum zu einem schweren Verkehrsunfall mit insgesamt vier schwer verletzten Personen, darunter zwei Kinder
- Eine 31-jährige Autofahrerin erkannte ein Stauende zu spät und fuhr auf ein wartendes Fahrzeug auf; das Auto wurde gegen die Schutzplanke geschoben und es kam zu einem weiteren Zusammenstoß
- Die Richtungsfahrbahn Münster war bis 16:30 Uhr vollständig gesperrt, der Sachschaden wird auf rund 75.000 Euro geschätzt
Warum ist das wichtig?
- Zeigt, wie wichtig rechtzeitiges Erkennen von Stauenden und angepasstes Tempo ist, um schwere Auffahrunfälle zu vermeiden
- Macht deutlich, dass Auffahrkollisionen schnell zu Mehrfachunfällen führen können und dabei Kinder besonders gefährdet sind
- Veranschaulicht die Folgen für den Straßenverkehr durch Vollsperrungen und den hohen Sachschaden
Wer ist betroffen?
- Eine 31-jährige Frau aus Castrop-Rauxel mit schwer verletzten Kindern im Alter von 8 Monaten und 2,5 Jahren
- Eine 57-jährige Beifahrerin aus Bochum mit schweren Verletzungen
- Ein 36-jähriger Mann aus Hattingen leicht verletzt
Zahlen/Fakten?
- 4 Personen schwer verletzt, darunter 2 Kinder (8 Monate und 2,5 Jahre)
- 1 Person leicht verletzt (36-jähriger Mann), 1 Person unverletzt (53-jährige Fahrerin)
- Sachschaden rund 75.000 Euro; Sperrung der Richtungsfahrbahn Münster bis 16:30 Uhr
Wie geht’s weiter?
- Die Richtungsfahrbahn Münster bleibt bis 16:30 Uhr wegen der Unfallaufnahme vollständig gesperrt
- Die Verletzten wurden an der Unfallstelle versorgt und in umliegende Krankenhäuser gebracht
- Der Sachschaden wird auf rund 75.000 Euro geschätzt
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